Was kostet Grafikdesign? Honorare, Vergütungen. Aug25

Was kostet Grafikdesign? Honorare, Vergütungen.

 

Was kostet bei uns die Entwicklung …

eines neuen Corporate Designs, was kostet bei uns ein Logo, wie kalkuliert man bei uns die Erstellung einer Website? Stundensatz, Tagessatz, Vergütung, Honorar, Kosten-Kalkulation, Kostenangebot …

Alle Preise sind Netto-Preise.

 

Kostenkalkulation in den Raum geworfen

Plus+

Das Plus+ gibt es nicht nur bei Google, sondern auch bei uns als Jahres-Abo: Denkbare Offline-Leistungen/Print: Image-Broschüren optimieren, umarbeiten oder neu durchgestalten; Kataloge oder periodisch wiederkehrende Printprodukte gestalten; Aktionen (VkF, Plakat, Promotions) entwickeln und gestalten, Anzeigen konzipieren, Sonstiges. Packen Sie alles rein, lasten Sie uns aus: ab 6.000,00 Euro im Jahr.

Auch reines Print-Monats oder Jahresangebot möglich. Schnell-Anfrage

 

Die berühmte Frage: Was kostet Corporate Design bei the missing link?

Das ist schon schwer (aber noch einfach): Zuvor: Was kostet ein Logo hier?

Eine Logoentwicklung* allein kostet bei the missing link – und bei jedem anderen ernst zu nehmenden Designer –  je nach Schwierigkeits- und Verbreitungsgrad des Logos von 200 Euro bis 2.000 Euro.

Wie das? Der enorme Preisunterschied ist dem Aufwand, der Größe Ihrer Firma und vor allem dem Verbreitungsgebiet geschuldet. Das hat mit den Nutzungsrechten zu tun. Das ist ganz normal und üblich: Beim Erwerb einer Software oder eines Buchs zahlen Sie ja nicht nur die CD-Rom, den Deckel und die gedruckten Seiten, sondern inklusive mal mal weniger verschieden hohe Nutzungsrechte (Sie kriegen es nur nicht mit).

 

Beispiele für Logokosten

Eine kleine lokale Musikschule kann mit einem Logo um die 200 Euro bedient werden. Wir haben ein Herz für Musik und Künstler.

Ein kleines ehrliches mittelständisches Unternehmen, das nur in Bayern auftritt, mit um die 500 Euro. Mit klein meinen wir  <  30.000,00 EUR return.

Für Zeitarbeitsausbeuterfirmen verlangen wir 1 Million fürs Logo (dürfte damit klar sein, wie das gemeint ist.)

Fazit:

Nicht einmal teuerer als 12designer.com, aber es bietet Ihnen für diesen Preis persönlichen Service und persönliche Beratung statt Anonymität und Hilflosigkeit.

 

Für größere Firmen

Wer nicht nur in Bayern, sondern deutschlandweit und europaweit firmieren will, rechnet mit um die 800 bis 1.000 Euro. Plus von uns weitere logobezogene Services wie Analyse der Wettbewerbslogos, Analyse deren Positionierung und Erstellung ihrer eigenen, kommen Sie gut auf 2.000 Euro. Viel? Überlegen Sie. Zum Vergleich: eine Unternehmensberatung verlangt allein für Analysen und Positionierung bis 5.000 Euro. Das ist recht ordentlich und Sie haben aber immer noch kein Logo.

Betriebswirtschaftliche Profis (wie auch das KfW mit seinen Werbebudget-Empfehlungen für Startups) gehen für Designer von ca. 30 Stunden Arbeitszeit à 76,00 EUR aus (Stundenhonorar nach AGD); inklusive Entwicklung plus Ausarbeitung (DTP) plus Entwicklung und Ausarbeitung (DTP) der obligatorischen Geschäftsunterunterlagen. Startups und Gründer haben den Vorteil, die Kosten für ihr Corporate Design als einmalige Investitionskosten gleich zu Beginn steuermindernd geltend zu machen. Sie sollten es tatsächlich genau wie ihr Finanzamt als professionelle Investition betrachten und nicht als lästige laufende Kosten.

*Erstellung und Entwicklung sind ziemlich verschieden: Entwicklung meint: die Corporate Identity erfassen; ist letztendlich Teil des Corporate Designs und setzt sich aktiv mit Profil und Seele Ihres Unternehmens auseinander und formuliert es, wenn es nicht von Anfang an beim Auftraggeber professionell durchformuliert vorhanden ist.

Erstellung heißt, dass lediglich Ihr Briefing und Ihr Profil, von Ihnen professionell durchformuliert, vom Designer entgegengenommen und das Logo dann entlang Ihres besten Wissens und Gewissens entworfen wird. Ohne die obligatorischen Corporate-Identity-Vorarbeiten des Designers. Das  ist zwar günstig, aber klappt erfahrungsgemäß in der Praxis nicht recht, weil selten ein Kunde den Identity-Anteil so schlüssig parat halten kann, dass der Designer ihn problemlos 1:1 als sichere Arbeitsgrundlage verwenden kann. Daher machen wir inzwischen ausschließlich Entwicklung, das heißt es wird sich auch um Ihre Identity gekümmert.

 

Warum keine Logos mehr ohne ein Minimal-CD

Viele grundsätzlich gute Logos verlieren mangels durchdachtem Umfeld (unpassendes, zu glattes oder zu raues Papier, unpassende Zusatzschrift, ungeschickte gequetschte oder verlorene Darstellung im Umfeld) an Prägnanz und edler Wirkung.

Auftraggeber, die Grafikdesign-Laien sind, bekommen daher grundsätzlich zum Logo zumindest ein Minimal-CD dazu, welches aus Papierauswahl des Designers, Druckempfehlung, Hausschrift-Auswahl, Farbweltbestimung und mindestens aus einem (1!) Basis-Layout eines elementaren Werbemittels besteht. Also keine Solo-Auslieferung eines Logos wie ein Bonbon über den Ladentisch. Das hat kein Logo verdient, es braucht ein gedeihliches Habitat.

 

Gibt es die eine Preisantwort auf die Frage, was ein Corporate Design kostet?

Kurz: Nein. Fragen Sie mal Ihren Autohändler, was ein Auto kostet. Er wird Ihnen auch nicht die eine Preisantwort geben können. Er wird ratlos schauen und freundlich von Ihnen wissen wollen, welcher Motor, wieviel PS, welcher Typ;  und wieviel Türen Sie wünschen/brauchen undsoweiter. Ob Sie sich dazu schon Gedanken gemacht haben.

Genauso verhält es sich mit einem Corporate Design. Es baut auf verschiedene Vorgaben und Bedürfnisse auf: Ihre. Daher kann es niemals die eine Preisantwort geben. Es gibt alles: vom kleinen Corporate Design für ein Einzelunternehmen, das nur eine kleine Geschäftsausstattung braucht, um für den Erstauftritt mit dem Markt kommunizieren zu können, bis zum Unternehmen, das von Fahne bis Türbeschriftung auf kein Detail und auf keine Durchgängigkeit verzichten kann. the missing link hat schon für große Kunden komplette Dachmarken- und Produktmarkenstrategien gemacht, bevor es ans große Corporate Design mit repräsentativen Broschüren und großen Tageszeitungsanzeigenrastern von 2/1 bis Standard-Eckfeld ging. the missing link hat vom Bierfilz bis zum Fensterkleber oder zur Radiergummibedruckung schon alle gängigen oder skurrilen Medien durch. Und genauso gerne aber auch für ein kleines Corporate kleiner Firmen das Gehirnschmalz angeworfen.

 

Was kostet ein CMS?

Was kostet ein CMS-Template? Es gibt CMS-Systeme, die gar nichts kosten oder weit über 20.000 Euro. the missing link setzt Ihnen ein vernünftiges und praktikables CMS auf, das bezahlbar ist. Wer es valide will: Eine valide CMS-Engine bekommen Sie ab 800 Euro. Das Installieren auf Ihrem Server kostet ab 150 Euro.

Ein indivuell für Sie erstelltes, CMS-geeignetes Template geht von 300 Euro (ohne SEO und ohne Nutzungsrechte) bis 2.300 Euro (ohne SEO, mit allen Nutzungrechten) über den Tisch.

Ein valides Template in ein vorhandenes CMS integrieren: Hängt vom jeweiligen CMS ab: ab 100 Euro bis über 300 Euro.

 

Was kostet eine Website?

Was kostet Webdesign? Eine grafisch hochwertige Liquid Website kostet bei uns von 1.500 Euro bis über 5.000 Euro.

Hängt davon ab, wieviel Beratung Sie brauchen; wieviele Designentwürfe Sie möchten − 3 oder 10; wieviele PHP-Scripte dazu kommen; ob Sie 5 Seiten brauchen oder 35 oder gar eine Fremdsprache. Und ob nur Basis-Onpage-SEO enthalten ist (zwingend überall enthalten − wir empfehlen keine Insellösungen. Oder ob eine komplette Keyword-Konzeption dazu kommt.

 

Paketpreise

Alle Paketpreise enthalten zwei (2!) für Sie kostenlose Korrekturdurchgänge. Zusätzliche Autorenkorrekturen werden nach Stundenpreisen verrechnet. Pakete mit kostenlosen Korrekturen, „bis irgendeine Handschrift gefällt“ bieten wir wegen hoher Unkalkulierbarkeit nicht an. Dazu gibt es Referenzen für Sie hier zu Ihrer Sicherheit, um zu sehen, ob Ihnen unsere Handschrift zusagt. Geschickterweise wird sie vorher gemeinsam mit dem Auftraggeber in einem Moodboard festgelegt.

 

Stundenhonorare als Anhaltspunkt

Aufwändige Konzeption (Text/Design) kostet bei uns pro Stunde bis zu 150 Euro.

Konzeption (Text/Design) kostet bei uns pro Stunde 80 Euro.

Einfaches DTP, Bildbearbeitung und einfaches Lektorat kostet bei the missing link 35 Euro.

Aufwändiges, komplexes DTP, Compositing und Lektorat mit hohem Schwierigkeitsgrad kosten ab 50 Euro

in der Stunde.

Alle Preisangaben (Paket und Stunde) sind netto.

 

Warum um Himmels willen nennen wir unsere Preise im Web?

Ist das nicht dumm? Ja, freut sich die Konkurrenz. Oder? Predigen die Berater nicht, dass man als Designer keine Preise ins Netz stellen soll? Ja, sagt das Web der Berater. Sind wir als Anbieter nicht ein bisschen verrückt und unbelehrbar? Nein. Weil die Zeiten vorbei sind, in der Akquisephase mit dem Honorar bis zum Schluss hinter dem Berg zu halten. Wir beide haben gute Erfahrungen damit gemacht, dem Interessenten früh eine Möglichkeit zu geben, uns verlässlich einordnen zu können. Das einordnen Können geschieht nicht nur mit einer geschickten Positionierung des Anbieters. Das geschieht mit seiner Klarheit im Umgang mit den Fakten der betriebswirtschaftlichen Kalkulation.

 

Was an Kostenangaben in unserer Branche funktioniert und was nicht. Was kostet Grafikdesign wirklich?

 

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1. Die Frage nach Stunden- oder Tagessätzen funktioniert nur, wenn sie von professionellen Großagenturen kommt. Welche unsereinen turnusgemäß als Freelancer anfragen. Sie funktioniert nicht, wenn ein Unternehmen ein Werk von Designern erstellt haben will und dann Stundensätze anfragt. Der Designer oder Texter kann dann so lange brauchen, wie er will, vielleicht ist er recht langsam. Oft zahlen Sie damit drauf. So ein Projekt muss also bereits in Ihrem Interesse  individuell kalkuliert werden.

2. Kostenanfragen von Unternehmen ohne irgendein Briefing funktionieren leider: auch nicht.

Anfragen wie: Was kostet ein Logo? Was kostet ein Design? werden von uns auch nicht beantwortet werden können. Das ist wie: Was kostet ein Mantel? Es braucht von Ihnen zuvor ein ausreichendes Briefing, was Sie sich denn für einen Mantel vorstellen: lang, kurz, Kashmir, Schurwolle, Tweed, bis wann?

Ihr Anteil an den Kosten

Logoentwicklung und Corporate Design sind komplexe Dienstleistungen, die jedesmal einen individuellen Prozess durchlaufen, der zudem von Ihnen, dem Auftraggeber, deutlich eingefärbt ist. Was durchaus Mehrkosten, aber auch Einsparungen verursachen kann. Selbst die Terminstellung ist preis-sensitiv. „Übermorgen fertig“ kostet logischerweise mehr als „in drei Monaten“, da mit Nacht-Arbeit und geschicktestem Projekt-Management verbunden.

Logos und Geschäftsausstattungen sind keine bereits fertigen Produkte wie z. B. Coffee-to-Go oder Schrauben. Ein Corporate Designer, der seinen Beruf ernsthaft ausübt, braucht von Ihnen zuvor ein Briefing wie oben, um ein Preisangebot zu erstellen. Ein anderes, pauschales Vorgehen entspricht auch nicht unserem Respekt vor der Individualität Ihres Hauses und seinen Anforderungen.

3. Ein Angebot, um eine Corporate Identity erstellen. Das ist nicht wirklich möglich.

Warum?

Eine Designagentur kann eine Identity gar nicht erstellen, das wäre vermessen. Denn jedes auch noch so junge Unternehmen hat bereits eine Identität. Sie ist meist nur noch nicht verbal ausformuliert worden. Das ist wichtig zu wissen. Sie muss vor der Erstellung des Corporate Designs beschrieben, treffend formuliert und als Corporate Design und Kommunikation in eine intelligente Form gegossen werden, das ja.

Sie meinen vermutlich: Ein Angebot, um eine Corporate Identity auszuformulieren.

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Für die Entwicklung eines komplexen Auftritts mit Anspruch sind Sie bei the missing link richtig. Entwicklung kann, muss aber nicht teuer sein, wenn überlegt vorgegangen wird. Wir sind Überlegte.

Was ist wirklich kostspielig?

Hektik.

Am kostspieligsten sind Hektik und mangelnde Sorgfalt bei Briefing und Erstellung, weil so meist das Profil Ihres Unternehmens nicht richtig erwischt wird. Es kostet Sie Ihr Geld: Ein Unternehmen verliert bei einem Design, das seine Potenziale nicht ausreizt, in der Außenwirkung und damit an Wert.

 

Lösung

Gründlich mit uns Ihre Ziele besprechen und viele Rückfragen von uns zulassen. Schließlich geht es um Ihr Unternehmen und Ihr Geld. Anschließend und erst dann kann es faktisch ein verbindliches Preisangebot geben.

 

Let’s talk about money.

 

Wir beide haben keine Scheu, über Honorar und Vergütung zu reden, wenn Sie uns Ziel und Umfang Ihrer Vorhaben nennen. Wir kommen, auch einzeln, zu Ihnen** und besprechen Ihr Anliegen und die Kosten in aller Ruhe und beraten ergebnisoffen.

Rufen Sie unverbindlich an: 089-12 19 69 63 oder lassen Sich von uns

kostenlos ein Rebrief geben oder

vereinbaren Sie mit uns ein kleineres Probeprojekt (z. B. 1 Flyer oder 1 Marketingidee entwickeln)!

 

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Wir arbeiten grafisch fundiert und auf kaufmännischen Grundlagen. Wir ersuchen Sie daher, nur ernst gemeinte Flat-Aufträge mit uns zu verhandeln und uns dann zu erteilen.

Wettbewerbe/Ausschreibungen: Wir gehen in keine Pitches (Wettbewerbe), weder bezahlte noch unbezahlte Ausschreibungen. Weil wir beide nichts bis wenig davon halten. Es frisst für ein Unternehmen unserer kleinen Größe zu viele Tagesressourcen, die dann den Stammkunden fehlen. Das wäre auch unfair ihen gegenüber, weil die Kosten auf diese umgelegt werden müssten. Und: Wie die Qualität der Zusammenarbeit später wirklich wird, kann ein noch so grandios bestandener Pitch nie voraussagen.

Wir halten wesentlich mehr von Probe-Abos, so können beide Seiten in der Praxis sehen, wie sich die Zusammenarbeit bewährt und ob man sich gegenseitig inspirieren kann.

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** nach Baden Württemberg, Bayern, Hessen, Raum Stuttgart und München: Aschheim, Aying, Baierbrunn, Brunnthal, Feldkirchen, Garching, Gräfelfing, Grasbrunn, Grünwald, Haar, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Hohenbrunn, Ismaning, Kirchheim bei München, Neubiberg, Neuried, Oberhaching, Oberschleißheim, Ottobrunn, Planegg, Pullach, Putzbrunn, Sauerlach, Schäftlarn, Straßlach-Dingharting, Taufkirchen, Unterföhring, Unterhaching, Unterschleißheim.

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