Top 10 Deal Breaker

 

 

 

Für wen wir weniger Freude entwickeln können.

 

  1. Selbstverwirklicher & Selbermacher. Kommen meist aus ähnlichen kreativen Branchen und sind zu Beginn nette Interessenten. Man freut sich, man versteht sich. Die, wenn das Projekt ein größeres ist, ihren kreativen Narzissmus entdecken und mittendrin entgegen der Abmachung plötzlich Dinge selbst machen wollen. Was geht. Ihr habt anfangs einen Designer ausgesucht als Experte und habt Ziel und Weg mit ihm gemeinsam vereinbart, damit er euch eine Lösung erarbeitet und umsetzt. Nicht damit Chaos und Zuständigkeitsärger ausbricht. Wir trinken mit euch aber gerne ein Bierchen.
  2. Soziopathen. Ruppige Grantler. Wir sind keine Masochisten oder Domestiken. Wir wollen nur mit Freude gute Arbeit machen, keine Spielchen spielen müssen und unsere Auftraggeber gleichwertvoll schätzen und lieben.
  3. Projekt-Anfragende, die schon von Beginn an einfache Fragen ungenau beantworten. Sobald uns jemand eine Projektanfrage schickt, sollten auch die Fragen über sein Business und sein Vorhaben beantwortet werden können. Die Antworten sind alle designrelevant, auch wenn der Anfragende sich diesen Fakt nicht vorstellen kann. Sonst müssen wir freundlich absagen. Komme gerne später wieder, wenn du alles beisammen hast.
  4. Esoteriker und NLP-Nerds. Es funktioniert einfach nicht mit euch. Ihr zerredet jedes Konzept. Because you can, because you feel it.
  5. Startups, die weder Plan A, Plan B noch Business-Plan haben;
  6. Leute, die Fotos und Logos nachgemacht kriegen wollen (Doubletten) und dafür einen ziemlich doofen Designer brauchen, dem fremde Rechte von Dritten egal sind.
  7. Unternehmen, die Verbraucher und die Umwelt verachten und Plastikmüll erzeugen;
  8. Gründer ohne die Ambition, sich minimale Marketingkenntnisse anzueignen, weil „das nicht nötig sei“.

 

Wir behalten uns freundlich vor, für wen wir uns reinhängen. Weil wir gern arbeiten und uns unsere Freude und Motivation erhalten wollen.

Wir sind angetreten, sinnvolle Unternehmungen konstruktiv mit Rat und Tat zu unterstützen, damit sie Erfolg haben.