Für wen wir gern arbeiten und für wen wir leider nicht arbeiten

 

Für wen gern:

Klienten, die sich für anspruchsvolles Design, gute Typographie, überzeugende Fotos und klare Texte sensibilisieren lassen.

Klienten die begreifen, dass wir mit Leidenschaft in Ihrem Sinne handeln. Dafür müssen wir auch unsere Meinung vertreten.

Klienten, die nicht wegen 80 EUR plusminus herumschachern.

 

Für wen nicht:

  • Unternehmen/Einzelpersonen, die sich in Insolvenz befinden. Tut uns leid.
  • politisch extreme, deutschnationale oder/und neoliberale Organisationen wie AfD, Reichsbürger, Bertelsmann, etc.
  • Betreiber von Klatschblättern und Produktlobhudelblogs;
  • NLP-ler, Coaching-Sekten samt Guru und hard-coded Einkäufertypen (Marke Rambo, Trojaner, Stresstest, Salami, All-in etc.)
  • weibliche und männliche Coacher, Mentaltrainer; schlechte Erfahrungen mit diesem volatilen Mindset, es funktioniert einfach nicht. Tut uns leid!
  • Startups, die weder Plan noch Business-Plan haben;
  • Menschen, die unredliche Produkte und Leistungen planen und dafür einen ziemlich doofen Designer brauchen. Da nicht für. Unredlich sind für uns: Mogelpackungen, bewusste Irreführung in den Werbeversprechen, Luxuscremes ohne Wirkung (also alle), Billigstes Outsourcen d. h. in Asien zusammenrühren/-nähen und hier als edelstes Premium vom Designer aufzumotzen, Kopien, Designkopien, Plastikmüll, Kinderarbeit, Porno.
  • also Unternehmen, die Verbraucher verachten und überflüssigen bis schädlichen Schmarrn & Müll in die Welt pusten wollen, deswegen haben wir nicht langjährig studiert, dafür sind wir nicht angetreten;
  • Gründer ohne Marketingkenntnisse, ohne soliden Branchenhintergrund und ohne Finanzierungsbasis;
  • Marketingfuzzies, die zu faul sind zu briefen;
    („Woher soll ich das wissen, Sie sind doch die Agentur ….!“) ; -)
  • Leute um die 20, im Digital-Native-Alter, die sich zwar im Internet sicher – so wie wir auch – wie ein Fisch im Wasser bewegen können, aber dennoch (oder gerade deswegen) kein Problem damit haben, sich im Netz gefundenes real existierendes fremdes Marken-Design frech nach Gutsherrenart von Grafikern als Copycat-Ausführsklaven zusammenstöpseln zu lassen;
  • und Münchner Bussi-Bussieria. Es wird nix mit uns, weil wir als strutzehrliche Franken das Getue einfach nicht abkönnen, sorry.

Bitte uns gar nicht erst zwecks einer Projekt-Anfrage oder eines Auftrags anmailen oder anrufen. Danke.

 

Wir behalten uns also freundlich vor, für wen wir arbeiten. Weil wir gern arbeiten.

Wir haben alles und alle schon im Rahmen unseres wahnwitzigen Angestelltendaseins erlebt, einiges Überflüssige in den Zeiten der New Economy und einiges zunehmend Seltsame in unserer Selbständigkeit als Freiberufler. Wenn wir dereinst in Rente sind, schreiben wir ein lustiges, geiles Buch darüber. Und über die Verkommenheit der für seltsame Kunden arbeitende noch seltsamere Design- und Medienbranche. Um altersmilde geworden ein wenig Heiterkeit zu verbreiten.

Derzeit möchten wir aber noch etwas halbwegs Sinnvolles arbeiten. Daher verbuchen wir solche Dinge in der Vergangenheit als interessante Erfahrung, für unsere Zukunft aber als nicht Respektieren unserer kostbaren Lebenszeit.

Wir sind angetreten, sinnvolle Unternehmungen konstruktiv mit Rat und Tat zu unterstützen, damit sie Erfolg haben und nicht, unsere Auftraggeber künstlich in einer Jasager-Blase zu halten und damit übel reinzulegen falsch zu beraten.

 

 

 

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