Sich als Werbeagentur in München für Sie Umstände machen

Für wen wir gut sind - für wen wir arbeiten möchten

 Für wen wir gut sind, und für wen wir arbeiten möchten.

 

Je besser die Kommunikationskultur, desto stimmiger auch das Design am Schluss.

– Das war das Ergebnis nach 12 Jahren Designbüro THE MISSING LINK. In dieser Zeit durfte das kleine Designbüro am Rande der Stadt viele Auftraggeber kennenlernen, viele Erfahrungen machen. Die Könige unter den Kunden: Chefs, die intern und zu Dienstleistern einen wertschätzenden Umgangston pflegen. Die feedbacken und die Mails nicht liegen lassen. Die Design für ihr Unternehmen zu Recht als Chefsache betrachten. Die Substanz in ihren Produkten haben, diese Substanz im Briefing inspirierend beschreiben können und vom Designer in visuelle Kommunikation mit Substanz übersetzt bekommen wollen.

Extra-Wow!: Unternehmer, die mit Ihrem Designer während des Projekts und auch mal zwischen den Zeiten in guter Verbindung bleiben.

Nehmen daher nicht die Focus-Money-Typen. (Knapsen, wo es geht. Und heute hier, morgen weg und übermorgen der Anruf vom Flughafen: „Alles ganz anders!“, nach dem Motto „Wir wissen zwar nicht, wo wir hinwollen, aber wir sind als erster da!“)

Sondern die, die mit denen man gut kann. Zum Beispiel so, dass man es an einem Grillabend mindestens 3 Stunden miteinander angenehm aushält, obwohl der eine Veganer ist und der andere sein Beef immer blutig mag.

Wer das als Ponyhof-Luxusgequatsche von typisch realtitätsfremden Snobs abtut, o. k..

Und wer sagt, wer professionell sein wolle, habe einfach keine Miene zu verziehen und klaglos zu dienstleisten, was der Auftraggeber auch immer anschafft: kann man machen. Er übersieht dabei, dass Professionalität in Wirklichkeit bedeutet: Im Unterschied zum ‚Dilettanten‘ kenntnisreich und gegen Bezahlung seine Profession ausüben. Das bezieht mit ein: ein erhöhtes Maß an Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, eine besondere Problemlösungskompetenz. Und nicht: ein Pokerface zu jedem Unfug machen.

 

„Lila ist hier keine gute Idee!“

Dienstleistungsauffassung von THE MISSING LINK: Wir trauen uns, eine Meinung zu haben. In aller professioneller Distanz.

Perspektivwechsel: Als Auftraggeber von Externen wünschen wir beide uns ebenfalls keinen Dienstleister, der mit der Auffassung: Wer zahlt, hat Recht! für uns arbeitet. Einen Illustrator, der wortlos vor sich hinwerkelt, sich nicht abstimmt, keine eigenen Ideen hat, von dem man nichts hört, der nicht widerspricht, nicht fragt, nicht hinweist, Hauptsache er ist schnell fertig und hat am Schluss sein Geld, den würden wir kein zweitesmal beauftragen. So einer legt jeden seiner Kreativ-Auftraggeber rein, so wird das Projekt nicht gut.

Strikt umsatzorientiert und vordergründig „unkompliziert“  verkäuferisch, kann man machen. Das funktioniert sicher in einigen Branchen ganz gut, wo man glaubt, dass es nicht auf Nachhaltigkeit ankomme, der Kontakt oberflächlich ist oder man sich eh nie wieder sieht.

Bei korrekt betriebenem Kommunikationsdesign wird das nicht funktionieren, der Kunde ist bei einem solchen Spiel der Dumme.

Es ist die Aufgabe des Designers, gerade für den guten Erfolg seines Auftraggebers kritisch zu sein. Für das bestmögliche Ergebnis zu kämpfen – durchaus auch gegen Meinungsschwankungen des Auftraggebers. Es  ist unser Job, Türhüter des guten Geschmacks zu sein, das Beste zu wollen, das Schlimmste zu verhindern. Das Ja-Sagen ist nicht unser Job.

Wir beide von THE MISSING LINK unterstützen auf diese Weise Startups, die gute, istgleich hilfreiche  Produkte auf den Markt und ins Internet bringen wollen.

Unterstützen Unternehmen bei ihrer Um-Positionierung, um sich zu differenzieren und damit besser aufstellen zu können.

Nennen Sie uns Bildungs-Handwerker.

 

 

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