„Hausnummer“-Preise sind beliebig wie Douglas Adams‘ 42. Nur weniger lustig.
Warum Sie zu Ihrer Planungssicherheit besser einen klaren KOSTENRAHMEN brauchen:

Die ultimative Antwort auf alle Fragen ist 42 - Designbüro MISSING LINK

„Die Antwort darauf ist ganz einfach. Es war ein Scherz. Es musste eine Zahl sein, eine gewöhnliche, relativ kleine Zahl, und ich entschied mich für diese. Binäre Darstellungen, Basis 13, tibetische Mönche: das ist alles kompletter Unsinn. Ich saß am Schreibtisch, blickte in den Garten hinaus und dachte ‚42 geht‘. Ich schrieb es hin. Das ist alles.“

Douglas Adams

 

Warum „Hausnummern“ bei Design- oder Textprojekten eine Katastrophe sind:

  1.  Sie stimmen als Preis nie.
  2.  Sie stimmen bei der Leistung nie.
  3.  Die Leistung ist nirgends beschrieben.
  4.  Termine sind nirgends festgelegt.
  5. Sie sind ein unsicherer, da leerer Container, in den jeder alles rein- oder rausnehmen kann.

Was wollen Sie damit? Sie haben nichts in der Hand!

 

Damit als Marketingverantwortlicher zu Ihrem Chef gehen?

Damit Ihren Businessplan füttern? Da wird sich die Bank oder der Investor freuen, dass diese Sie leider wegen unrealistischer Berechnungen ablehnen müssen.

Damit nur Ihren derzeitigen Designer im Preis drücken? Nice.

Damit einen Vertrag zum Festpreis wollen, der Ihnen bei den ersten kleinen Unstimmigkeiten mit dem Designer um die Ohren fliegt? Wo nichts klar definiert ist außer als „Festpreis“ ein Preis, der zu Beginn „mal so in den Raum geworfen“ wurde? Es gibt eine ganze Branche, die gut von vagen Vereinbarungen und der Amnesie der Beteiligten lebt: Anwälte.

Wir wünschen Ihnen bei derartigen Fake-Hausnummern in jedem der vier Fälle wilden Spaß und keine blauen Augen!

 

Echte Hausnummern gibt es hier: Edle Designer-Hausnummern_Schilder auf Pinterest

 

Was Sie damit gewinnen, wenn Sie statt einer irrelevanten Fake-„Hausnummer“ einen belastbaren KOSTENRAHMEN anfragen:

  1.  Der Preis ist nicht auf wilde Phantasie aufgebaut.
  2.  Planungssicherheit: Mit ihm können Sie als Geschäftsmann/-frau Ihre Vorhaben planen.
  3.  Ihr Chef schätzt Sie damit als ernstzunehmender Projektmacher.
  4.  Die Leistung steht mit dem Preis im Zusammenhang und wird klar beschrieben.
  5.  Die Termine werden nicht ignoriert, sondern sind wichtiger Teil des Kostenrahmens.
  6.  Man hat am Ende eine gute Vorstellung, was man bekommen wird – und kein böses Überraschungsei.

 

 

Wie es leider oft praktiziert wird …

Die Klassiker-Frage an Webdesigner und Grafikdesigner: „Was kostet mich eine Website, was kostet mich ein Corporate Design?“. Es wird in Zeiten des Shopping by Click erwartet, dass von komplexen Gewerken wie aus der Pistole geschossen eine „Hausnummer“ genannt werden kann. Kann sie nicht, wir kennen z. B. Ihren Bedarf an Menge und Qualität nicht, kennen Ihre Anspruchshöhe nicht, wissen nicht, wo Sie Beratung brauchen oder wünschen. Das müssen Sie uns vorher schon sagen.

Knochentrocken könnten wir im Spaßvogelmodus rufen:

42!

Großartig, nicht? Weil wir Douglas-Adams-Fan sind? Einfach so? Albern.

Das hat keine Grundlage, außer Kunden zu veräppeln. Willkürliche blanke Zahlen ohne zugeordnete Leistungen, ohne zugeordneten Service hat kein Anfragender verdient.

 

 

Jetzt aber ernsthaft: Wie beantwortet ein Profi diese Frage?

Muss ein „Profi“ dem potenziellen Auftraggeber nicht bieten, wonach er verlangt (hier: Hausnummern)?

Nein. Weder Ziel, noch Umfang, noch Vorlieben, noch Erwartungen werden mit der „groben“ „Hausnummer“ geklärt. Preissensitive Endtermine fehlen grundsätzlich in einem solchen Gauner-Überraschungs-Ei. Auch die unter ernsthaften Geschäftsleuten ratsamste Überlegung, ob der Anbieter überhaupt zeitliche Kapazitäten hat, wird damit nicht bedacht. Wird von einem solchen „Profi“ weder abgefragt, weder hinterfragt noch beantwortet.

 

Ernsthaft meine Frage an Sie:

Wollten Sie nicht mit echten Profis arbeiten?

Dann mit in die Irre führenden Phantasie-Hausnummern arbeiten? (Meist auch viel zu teuer) Mit wenig ernsthaften Leuten, die sich keine allzu großen Gedanken machen? Earnest?

 

Der echte Profi arbeitet nicht mit Phantasie-Nummern. Er ist Realist, kein Träumer.

Er setzt sich hin, hört ihnen zu, er wird gemeinsam mit Ihnen die Köpfe rauchen lassen.

Der echte Profi stellt dem Anfragenden Fragen (daher: An-Frage).

Die berühmten „W“ beispielsweise: Wer. Was. Wie. Für Wen. Warum. Wann. Was sind Ihre Ziele? Was brauchen Sie wann, welche Projektschritte braucht es zur Übersicht, welche Endtermine haben Sie. Er hört zu, er will verstehen, er lädt ein zum Dialog, zum Handeln.

Nur wenn freundlich Klärung betrieben wird, ist das hilfreich für Sie. Nur dann kann ein professioneller Grafikdesign-/Text-Anbieter Ihnen sagen, wie groß der Zeitaufwand und die Vergütung wirklich wird. Die Realität. Nicht den Ponyhof.

 

Egal, ob es sich um ein umfangreiches Projekt handelt wie um einen Design-Relaunch.

Oder ob es sich „nur“ um eine „harmlose“ Weihnachtskarte handelt.

Letztere hat es schwer in sich, ist alles andere als harmlos: knallharter Endtermin, der nicht überschritten werden darf (mindestens eine Woche vor Weihnachten beim Empfänger, nach dem 23. wird es superpeinlich…, meist früher; hohe Anforderungen an die richtige Ansprache; hohe Anforderungen an das richtige geschmackvolle Design für genau ihre Art von Endkunden und hohe Anforderungen an die tendenziell heikle Aufgabe, ein religiöses Fest mit kommerziellen Interessen zu verquicken. Der Gremiums-Effekt lässt die Aufwände oft explodieren: Hohe Anforderungen an die Mitsprache von Kollegen im Unternehmen, die Vorstände persönlich werden sie ohne Akzeptanz nicht unterschreiben. Es kann sogar knallen …

So etwas vergibt man nicht an jemanden, der „schnell mal“ eine Summe über den frühherbstlichen Zaun zu Ihnen rüber schmeißt.

Ein guter und erfahrener Grafikdesigner klärt daher solche Dinge mit Ihnen vorher gründlich, klärt dann die Vergütung ebenso klar wie die zu verwirklichende Grundidee und lässt Sie mit beidem nicht an die Wand fahren.

 

Was man so sagt

Was sagen Sie, wenn Sie dem Schichtleiter am BMW-Werkstor „Guten Tag“ gesagt haben?

Sagen Sie als nächstes: „Was kostet ein BMW?“

Und ruft der Gute dann: „Siebenfuffzich!“?

Oder das: Kein Handwerker wird Ihnen einen Preis nennen, wenn Sie ihm nicht zumindest gestatten, bei Ihnen das Aufmaß zu machen. Hinfahren, Räume ausmessen, das Vorhaben und das Material genau besprechen, Termine und Konditionen vereinbaren.

 

 

Was der Profi macht, der keine Gauner-Überraschungseier liefert:

Nachdem die Köpfe rauchten ermittelt der Profi Ihren KOSTENRAHMEN.

Bestehend aus Mengendefinition, Qualitätsdefinition, Zeitrahmen, Bedingungen, Ziele, Zielgruppe(n), Anspruch, Aufwänden.

Nach dem gemeinsamen Beantworten der relevanten Fragen kommt von uns Planungssicherheit, Ihre, auf den Tisch. Damit können Sie endlich arbeiten. Vergessen Sie diesen planungsunsicheren Hausnummernquatsch.

 

 

Es grüßt Sie freundlich

Ihr Designbüro MISSING LINK

Das Missing Link zwischen Wille und Umsetzung

 

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