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Designagentur und Corporate Design


Nutzen Sie das Potenzial des Corporate Designs ausreichend?

Großen Firmen und Konzerne tun es. Sie nutzen es ausgiebig, denn sie wissen genau, warum sie da investieren. Doch viele mittlere Unternehmen und noch kleine, junge Enterprises tun es nicht und wissen nicht um das verschenkte Potenzial.

Das wundert nicht, denn es ist schwer einzuschätzen: Das Besondere und Eigene an Corporate Design und Grafikdesign ist, dass man die Wirkung eines guten Designs für das Unternehmen nur mit ausgetüftelsten Messmethoden in Heller und Pfennig und dann mit unerwarteten Ergebnissen ausrechnen kann. Wie ein widerborstiges, unsichtbares Quantenteilchen, das die Messungen sabotiert: Man kitzelt es in Oslo und es lacht in Seattle (Physiker-Slang).

Die Wirkung eines schlechten, und noch ärger eines nicht vorhandenen Designs, wird hingegen vor allem im Internet umso schneller und massiv bestraft: negative Awareness, fehlendes Vertrauen ins Angebot, keine Credibility des Anbieters (Online-Slang).

Umgekehrt reziprok. Design ist schon ein Schlingel: Ein gutes Design nutzt, dezent. Ein fehlendes oder schlechtes Design jedoch ist nicht einfach lässig oder gewitzt, sondern schadet.

 

Nutzen Sie als Unternehmen dieses Potenzial. Bewahren Sie es vor allem damit gleich auch vor Schaden.

 

Wir können Sie dabei unterstützen. Mit Klarheit und Struktur.

Schritt für Schritt. Das Klären des Ist-Standes zu Beginn bis über die Planung des Soll-Standes und der visuellen Konzeption bis hin zur Realisierung. Nicht alles bereits Bestehende muss dabei über Bord geworfen werden. Wir geben Ihnen als Grafikdesigner und Texter klare Empfehlungen, beziehen das alte Gute in die Konzeption ein oder bauen darauf auf, wenn das Konzept es zulässt.

Mit der Option für gute Beziehungen

MISSING LINK erarbeitet für Sie klare und schlaue Lösungen für Ihr Haus – vom Logodesign bis zum kleinen oder großen Corporate Design. Das strukturiert erarbeitete Design wird bei Bedarf an der Praxis entlang getestet und an neue Entwicklungen Ihres Hauses angepasst. So wird ein guter Auftritt daraus, welcher draußen die Basis für Vertrauen Ihrer Kunden wird – und zwischen Unternehmen und Grafikdesignbüro die Grundlage für eine langfristige, angenehme Kundenbeziehung.

 

 

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Top 10 Deal Breaker

 

 

 

Für wen wir weniger Freude entwickeln können.

 

  1. Selbstverwirklicher & Selbermacher. Kommen meist aus ähnlichen kreativen Branchen und sind zu Beginn nette Interessenten. Man freut sich, man versteht sich. Die, wenn das Projekt ein größeres ist, ihren kreativen Narzissmus entdecken und mittendrin entgegen der Abmachung plötzlich Dinge selbst machen wollen. Was geht. Ihr habt anfangs einen Designer ausgesucht als Experte und habt Ziel und Weg mit ihm gemeinsam vereinbart, damit er euch eine Lösung erarbeitet und umsetzt. Nicht damit Chaos und Zuständigkeitsärger ausbricht. Wir trinken mit euch aber gerne ein Bierchen.
  2. Soziopathen. Ruppige Grantler. Wir sind keine Masochisten oder Domestiken. Wir wollen nur mit Freude gute Arbeit machen, keine Spielchen spielen müssen und unsere Auftraggeber gleichwertvoll schätzen und lieben.
  3. Projekt-Anfragende, die schon von Beginn an einfache Fragen ungenau beantworten. Sobald uns jemand eine Projektanfrage schickt, sollten auch die Fragen über sein Business und sein Vorhaben beantwortet werden können. Die Antworten sind alle designrelevant, auch wenn der Anfragende sich diesen Fakt nicht vorstellen kann. Sonst müssen wir freundlich absagen. Komme gerne später wieder, wenn du alles beisammen hast.
  4. Esoteriker und NLP-Nerds. Es funktioniert einfach nicht mit euch. Ihr zerredet jedes Konzept. Because you can, because you feel it.
  5. Startups, die weder Plan A, Plan B noch Business-Plan haben;
  6. Leute, die Fotos und Logos nachgemacht kriegen wollen (Doubletten) und dafür einen ziemlich doofen Designer brauchen, dem fremde Rechte von Dritten egal sind.
  7. Unternehmen, die Verbraucher und die Umwelt verachten und Plastikmüll erzeugen;
  8. Gründer ohne die Ambition, sich minimale Marketingkenntnisse anzueignen, weil „das nicht nötig sei“.

 

Wir behalten uns freundlich vor, für wen wir uns reinhängen. Weil wir gern arbeiten und uns unsere Freude und Motivation erhalten wollen.

Wir sind angetreten, sinnvolle Unternehmungen konstruktiv mit Rat und Tat zu unterstützen, damit sie Erfolg haben.

 

 

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Kurz-Steckbrief MISSING LINK

GESELLSCHAFTSFORM: FREIBERUFLER

rechtlich: arbeitnehmer-ähnliche Position; muss betriebswirtschaftlich und gewinnorientiert kalkulieren; haftet mit seinem Privatvermögen.

Keine GbR oder GmbH; als Freiberufler auch nicht gewerblich tätig, sondern im Dienste von zu erfüllenden Werkverträgen (nach VOF);
nach Bedarf auch – zusätzlich – Beratungsverträge (Begleitung von CI-Projekten, Positionierung, SWOT, Analysen; Beratung zu Vermarktung/Kundenfindung u.a.);

Partner: Wolf Gräbel
Ist Germanist/Texter (M. A. Germanistik, Anglistik, Soziologie), hat einen eigenen Auftritt und arbeitet konzeptionell mit mir zusammen, aber eigene Rechnungsstellung.

 

ZIELGRUPPE

Auftraggeber, die statt eines passiven Erfüllungsgehilfen eine direkte, kooperative Zusammenarbeit auf Augenhöhe schätzen.

Mittelstand, Startups, Gründer. Food, Kultur, Bildung, Lifestyle, IT.

 

UNTERSCHIED (zu herkömmlichen Designbüros)

1. Ausgeprägtes Werbe-Gen – Gestalter/Texter mit Großagentur-Vergangenheit; 2. Unabhängige Beratung,
Service, Druckhandling; 3. Puristische, plakative Handschrift; 4. Eco-Design (Beachten der Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen bereits vor und im Designprozess)

 

AUSBILDUNG

Diplom-Kommunikationsdesign (FH),
das bedeutet konzeptionelle und fachübergreifend arbeitende Gestaltung. Haptisch, digital, audiovisuell, in Wort und Bild.

 

LEISTUNGEN

Konzeptionelles Logo-Design und Corporate Design,
Screendesign & Programmierung (Corporate Webdesign, Responsive Webdesign),
Broschüren, Packaging, Werbung, Textkonzepte, Claims

 

POSITIONIERUNG

MISSING LINK – Vroni Gräbel ist ein Gestaltungsbüro in Wort und Bild für medienübergreifende Lösungen. Web und Print, Crossover. 20jährige Berufserfahrung, Büro seit 2001.
Hauptsächlich in der bayerischen Region tätig, aber auch Auftraggeber aus Stuttgart, Frankfurt.

 

HALTUNG

Bekenntnis:
Wir sind „nur“ ein kleines Designbüro.

Können uns also gar keine smarte Kontakter-Berater-Truppe (im Volksmund  bekannt als „Lohnschwätzer“ :-) ) leisten.

Mache also die Beratung, die Konzeption selbst.

Was grundsätzlich nicht so schlecht ist, denn dafür bin ich, Veronika Gräbel, einst als angestellte Leistungsträgerin und 2001 mich bewusst selbständig Machende und als überzeugter Onliner angetreten: Endlich direkt mit dem Auftraggeber kommunizieren und mit ihm auf Augenhöhe alles entwickeln. Anders als einst als Leitende Angestellte und Grouphead statt der permanenten und alle Beteiligten immens stressenden Kommunikations-Wirrnisse Kontakter ->Designer ->Auftraggeber und zurück – und den dann zwangsläufig alle, auch den Auftraggeber –  doch recht unbefriedigenden Ergebnissen. Die die Kontakter dann nur mit Schönschwatz schönreden konnten.

Diese schöne, gleichzeitig straighte und sinnvolle Idee entpuppte sich in den Jahren anstrengender als ich dachte, denn viele Kunden sind recht indolent zu Designern, betrachten sie nur als Hübschmachmäuse, also pidde alles oberflächlich hübsch-hohl – bloß nicht nachdenken, und wollen auch keine Augenhöhe.

Mit ihnen arbeite ich halt dann nicht, weil man mit solchen Leuten schlicht keine guten Projekte hinkriegt, egal wie rhetorisch smart man das Gefälle „Ich: zwar keine Ahnung aber Boss, Du: viel Ahnung, das interessiert mich leider einen Kehrricht, du nur Ausführender“ und dieses damit einher gehende bös unsymmetrische Kommunikationsgebaren angehen mag.

Entspannte Devise als Lösung: ‚Kum, loss es!‘ Denn es ist IMMER zu 90% die gemeinsame Kommunikation und eine gemeinsame Haltung/Ethik zwingend ausschlaggebend, ob eine gemeinsame Sache am Ende gut wird. Weniger das fachliche Können des kreativen Büros. Dieses ist lediglich schlichte, aber hohe und zwingende Grundvoraussetzung. Welche ich in meiner maßlosen Arroganz behaupte, problemlos zu erfüllen :-)

Reich wird man als Designbüro also mit dieser Strategie der Augenhöhe-Haltung und der ehrlichen Beratung (statt ständig auf Revenue zu schielen) nicht, denn es gibt nicht so arg viele Auftraggeber, die diese Haltung nicht nur in der Sonntagsreden-Theorie, sondern in der schnöden Praxis wirklich mögen und schätzen und sie selbst intern beherzigen.

Für die Kreativität an der Sache, für die gute oder sehr gute Lösung, für einen sinnstiftenden Output (statt ‚painting a pig with a pink lipstick‘) aber ist es sehr gut.

Wir sehen uns!

 

SIE BEKOMMEN:

  • 1. Kompetente Beratung bei oder Vollerstellung von: CI-Findung, Positionierung, Wettbewerbs-Analyse, SWOT;
  • 2. Beratung zu  Kundenfindung und Vermarktung, besonders interessant für Gründer;
  • 3. Schlüssige, verkaufsstarke Erscheinungsbilder für innovative KMU;
  • 4. Auftritte für B2C, Selbständige, Ärzte, Architekten, Gastronomie;
  • 5. Authentische Kundenkommunikation in Wort und Bild für das Web und für das echte Leben;
  • 6. Eine Leistungsbreite vom Konzept bis zur Programmierung, bis zum Druck;
  • 7. Kompetente, transparente Unterstützung bei komplexen Druckanfragen; kennen die Eigenheiten von Druckereien besser als ein Inhaber-Auftraggeber, der nur einmal im Jahr Drucksachen drucken will. Beraten ihn zum richtigen Papier, vor zu oberflächlichen und dann nicht vergleichbaren Anfragen und schützen ihn ihn vor Fallstricken.
  • 8. Keine Pseudo-Kooperationen mit Spezln. Weitere Gewerke wie Webentwickler, IT/Datenbank, Media werden ebenso transparent wie das Druckgewerbe angefragt und behandelt:  Wir bieten Ihnen kompetente Unterstützung, den wirklich Richtigen zu finden, nicht den, der zufällig unser Freund ist.
  • 9. Nach Klärung des Bedarfs, der Anforderungen: glaubwürdige, nachvollziehbare Kostenangebote.

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Wenn Sie noch keine richtige Vorstellung haben:

Wenn Sie immer noch keine Vorstellung haben, was Sie genau brauchen, dann finden Sie es auch nicht heraus, wenn Sie von überall her Kosten einholen. ; -)

Denn dann haben Sie vielleicht irgendwelche  – meist auch wenig aussagekräftige  – 08/15-Kostenangebote. Aber immer noch keine Idee, kein Ziel, was Sie genau wollen und richtigerweise brauchen. Ihr Designer auch nicht.

 

LÖSUNG:

Ein Designer ist zwar kein Orakel. Aber: Manchmal hilft ein wenig gemeinsame Planung im Voraus und konstruktives Köpfe-Zusammenstecken. Das hilft, dem Kreisel im Kopf ein Ende zu machen. Wollen Sie?

Kontaktieren Sie mich am besten per Telefon 089-12 19 69 63, dann können wir kurz reden und zusammen vor Ort eine perfekte Lösung schneidern, die Ihnen Ansehen, Erfolg und Kunden bringt.

 

 

Nur wer weiß, was das für ein Kraut ist, kennt seine Wirkung.

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Professionelle Briefing-Vorlagen für Ihr Unternehmen!

Welche benötigen Sie genau?

 

[   ] Vorlage Kreativ-Briefing  

[   ] Vorlage Logo-Briefing (Logodesign)

[   ] Vorlage Briefing Visitenkarte und Brief  (auch „Briefschaft“ oder „kleines CD“)

[   ] Vorlage Briefing Flyer und Broschüren

[   ] Vorlage Briefing Webdesign/CMS/Webprogrammierung

[   ] Vorlage Text-Briefing

[   ] Vorlage Briefing für ein Corporate Design (CI / CD)

 

Im Internet gibt es vieles an – leider recht allgemein gehaltenen – Briefing-Vorlagen zum schnellen Download. Leider Instant-Ware.

Ich will dem Mittelstand in meiner Region helfen:

Wenn Sie mir als KMU, als mittelständischer Kunde/Inhaber aus der Region München schreiben und mir erzählen, was Sie genau für eine Vorlage brauchen, bekommen Sie eine Vorlage auf Ihr aktuelles Ziel zugeschnitten.

Mit aktuelles Ziel ist z. B. ein Claim gemeint, und Ihre Bestellung an uns heißt in etwa so: „Text-Briefing für einen Claim„. Nur so ist es aussagefähig. 

 

Spiel mit Moebiusband DAS MISSING LINK

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Wie geht die Auftragserteilung an eine Agentur?

Je klarer Ihre Anforderungen definiert sind, um so zielführender kann das Gespräch werden.

Vorab-Info: An kommunalen Ausschreibungen und kostenlosen aber aufwändigen Unternehmens-Pitches um Mini-Etats um die 100o EUR nehmen wir grundsätzlich wegen Unwirtschaftlichkeit und weiterer grober Unfüge und Fehlentwicklungen auf Seiten der Ausschreibungsgeber höflichst nicht mehr teil.

 

Hinweis in eigener Sache:

 

„Schicken Sie mir doch bitte vorab ein Angebot.“

Wir schicken leider keine pauschalen Vorab-Angebote ohne eine zuvor stattgefundene Auftragsklärung heraus!

 

Warum nicht?

Weil noch nicht darüber geredet wurde, welches Konzept genau das richtige für Sie und Ihre Situation ist.

Wer so früh und ohne uns zu kennen, sofort, nachdem er/sie uns im Internet entdeckt hat, diesen Satz sagt/schreibt und ein sogenanntes Vorab-Angebot will, den müssen wir leider enttäuschen. Interessenten, die in einer so frühen Phase nach einem Angebot verlangen, sind oft noch gar nicht reif für eine Entscheidung für ein bestimmtes Designbüro. Als Designbüro preisliche „Hausnummern“ für ein unbekanntes Vorhaben am Telefon zu sagen, ist nicht professionell, sondern fahrlässig.

 

Grafikdesigner lesen in ihrer Mailbox oft genau diesen Satz: „Machen Sie mir doch bitte ein Angebot für eine Webseite und Logo und einen Flyer.“ Keine Angabe einer Telefonnummer, nichts. Man will oft auf keinem Fall vom Designer kontaktiert werden.

Diese Art der Vorab-Angebotseinholung dient entweder meist nur dem platten Preisvergleich von Dienstleistern.

 

Oder geschieht aus Verzweiflung: Wenn man kein Beurteilungskriterium für die Qualität des Dienstleisters parat hat, nimmt man das alleinige Kriterium „Preis“.  Das geht oft schief, man erwischt oft einen Hallodri als Grafiker, der sich kaum mehr meldet.

 

Logo ist nicht gleich Logo, Webdesign nicht gleich Webdesign, Endkunde nicht gleich Endkunde. Design ist Kommunikation, es muss eine Geschichte erzählen können, muss in allen Facetten für das Geschäft des Auftraggebers funktionieren. Es lebt davon, dass das Designbüro den Kunden verstanden hat mit seinen Zielen, Gefühlen, Kerngeschäft. Ein Früh-Angebot raushauen leistet das nicht – nie! Und über allein den Vergleich der von ratlosen Designbüros vage rausgehauenen Angebotspreise (ich persönlich nenne das immer „Kampfangebote“, Einordnung: so kurz vorm Dumping) wird jeder Anbieter nur verlieren.

 

Sie bekommen statt dessen etwas viel Besseres:

Wir wollen Sie verstehen! Erst dann können wir, nachdem wir herausgefunden haben, wo Ihnen wirklich der Schuh drückt, helfen. Und erst dann ein daran aufgebautes Angebot erstellen und dieses dann mit Ihnen durchsprechen. Versprochen. Dann geben wir uns alle Mühe dieser Welt.

Diese klugen Gedanken beherzigt auch Markenberaterin Maren Martschenko auf: //zehnbar.de/blog/2012/09/ein-angebot-verkauft-nicht/

-/-

Die gehäuften Anfragen in letzter Zeit, die darauf abzielen, dass wir fremde, bei Wettbewerbern existierende Designs ganz oder teilweise nachhahmen, müssen wir leider schon aus rechtlichen Gründen ablehnen.

Ebenso Kundschaft, die „schon ganz genaue Design-Vorstellungen“ hat. Die stimmen leider selten. Aber die hartnäckig versucht, ohne das wichtige Fundament Briefing und Marktbeobachtung auszukommen. Grund: Wir sind leider kein Malen-nach-Zahlen-Büro für ängstliche Leute, die den Designer lediglich als Programm-ausführenden Techniker mikro-managen wollen. Sondern wir verstehen uns als Entwickler von richtig neuen eigenständigen Designs aufgrund fundierter Briefings professioneller Kunden und professioneller Re-Briefs. Seien Sie professionell!

 

1. Ihr Erstanruf oder Ihre Kontakt-E-Mail. Und die lieben Kosten.

Wir können am Telefon einen ersten Termin vereinbaren. Pauschale „Vorab“-Kosten ohne jede Info oder mit nur breiter, ungenauer Beschreibung kann ich Ihnen leider nicht sagen, so gern man das wollte. Da es höchst unprofessionell ist, einen Auftrag, dessen Aufwand man noch nicht recht kennt, auf den Cent genau beziffern zu wollen.

 

Sind immer gut telefonisch erreichbar – da strukturiert und un-chaotisch veranlagt – und für Sie da (kein unbesetztes Geisterbüro). E-Mails werden grundsätzlich immer und spätestens innerhalb 24 Stunden beantwortet.
Auch das ist bei Dienstleistern oft noch nicht selbstverständlich: Deren Websites fangen zwar gerne mit „Willkommen“, „Im Mittelpunkt steht der Mensch“ und „Höchste Kundenorientiertheit“ an, aber enden ebensogerne mit einem Kontaktformular, das nicht beantwortet wird. Man pflegt zu ignorieren.

 

2. Gespräch

Sie vereinbaren mit uns einen Termin vor Ort, wenn Sie mehr als Grundlegendes wissen wollen und darüber hinaus Beratungsbedarf verspüren, eine fachliche Designberatung vor Ort bei uns oder am Telefon zu 76,00 EUR netto/h zu einer von Ihnen gewünschten Dauer mit dem von Ihnen gewünschten Thema. Sie bekommen diese Beratung im Falle einer Auftragserteilung selbstverständlich verrechnet.

 

3. Das Treffen

Beide Seiten haben sich vorbereitet, haben zuvor geklärt, was sie erwarten. Auch ob positiv ein Budget vorhanden ist, wurde zuvor geklärt. (Bedingung: dass ja.)

 

4. Wir zeigen Ihnen bei diesem Treffen die zu Ihrem Vorhaben passendste Kosten-Kalkulation aus unserer jüngsten Projekt-Vergangenheit.

Oder eine Muster-Kalkulation. Besprechen diese mit Ihnen, fügen hinzu oder streichen Positionen und können ihnen dadurch vor Ort sofort Ihren individuellen Aufwand und Ihre Kosten sagen. Sie sagen uns im Gegenzug, ob die Kosten für Sie o. k. sind.

 

5. Wir schreiben Ihnen eine Auftragsbestätigung exakt nach den in Punkt 4. vereinbarten Kosten und Procederes.

In unserer Auftragsbestätigung sind nicht nur Kosten oder Kostenrahmen definiert, sondern auch der Zeitplan und das Procedere für Auftraggeber und Agentur. Was kostet was. Was ist inklusive. Wie lange dauert es. Wer liefert wem wann was.

 

6. Sie unterschreiben die Auftragsbestätigung

Für Beratungsleistungen und klar definierte Projektergebnisse braucht die Agentur immer diese konkrete Auftragserteilung per Unterschrift. Dann kann es losgehen.

 

7. Workshop vor Corporate-Design-Aufgaben

Bei größeren Corporate-Identity- und Corporate-Design-Aufgaben wird an dieser Stelle ein gemeinsamer Workshop vorgeschaltet.

 

8. Sie briefen uns detailliert

Sie stellen MISSING LINK die Aufgabe als Briefing (Briefing: Aufgabenbeschreibung und Zeitrahmen). Die Erkenntnisse aus dem Workshop fließen an dieser Stelle ein.

Bei größeren Projekten von Corporate Design antworten wir mit einem Rebriefing. Rebriefing heißt, wir melden zurück, was und wie wir Ihre Aufgabenstellung verstanden haben und wie wir als  Fachleute Ihre Aufgabe lösen wollen. Das wird dann gemeinsam mit Ihnen besprochen, gestrichen, hinzugefügt, und gemeinsam festgelegt, gemeinsam unterschrieben und als eigentliche Projektbeschreibung fest verbindlich für alle auf den Weg gebracht. Derart sorgfältige Vorbereitung hat aus Erfahrung auch immer die besten Ergebnisse hervorgebracht, und nicht die aus der Hüfte geschossenen Dinger („Seien Sie doch mal kreativ und sind Sie völlig frei …“). Letzte bringen fast immer nur Ärger ein, am meisten dem Auftraggeber.

Ich freu mich auf Sie,
Vroni Gräbel
MISSING LINK

 

Kontaktformular

LEGEN SIE LOS!


Schreiben Sie mir und meiner Frau jetzt eine E-Mail, wie Sie unsere Expertise und Kreativität nutzen wollen. Ich freue mich, von Ihnen zu hören.


*erforderliche Eingaben

Ihr Anliegen *


Ihre Wünsche, Ihre Vorstellungen: *

Wann genau soll's denn fertig werden? *

Die Termin-Nennung ist nicht ganz unwichtig, weil wir erst dann wissen, ob wir dafür Zeit haben oder zum gewünschten Zeitraum ausgebucht sind.


Ihr Kostenrahmen *

Der Kostenrahmen ist ebenfalls nicht ganz unwichtig, weil wir erst dann wissen, ob Ihre Vorstellungen für uns so umsetzbar sind.


Sie bekommen innerhalb 24 Stunden von uns Antwort.


Name: *

E-Mailadresse: *

Ihr Unternehmen: *

Telefonnummer (für Rückfragen): *

Legen Sie hier gleich Ihren verbindlichen Telefontermin mit uns fest. Zu welchem fixen Tag (Datum) und zu welcher fixen Uhrzeit möchten Sie angerufen werden?*


Checkboxen, erforderlich*

  Ich kann Design und Texte nicht beurteilen und brauche Ihre sichere Hand und Beratung.    Ich kann Konzeptionen, Design und Texte beurteilen, habe einschlägige fachliche Expertise und benötige keine Führung oder Beratung. Ich will nur, dass Sie ausführen, was ich mir vorstelle.    Ich komme aus einer benachbarten Branche (wie Fotografie, Mode, Produktdesign), habe feste Stilvorstellungen, möchte aber dennoch Beratung.    Weder noch. Ich brauche nur ein kostenloses, unverbindliches Kostenangebot von Ihnen. Habe bereits einen festen Dienstleister, der es machen wird.



*erforderliche Eingaben


Um CAPTCHA zu verwenden musst du das Really Simple CAPTCHA-Plugin installieren.

Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. — Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung im Impressum.*


Kostenlos und ohne Verpflichtungen abschicken.


 

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Rebrief anfordern: Tel.: 089 – 12 19 69 63
Oder mailen

Ein guter Gestalter begnügt sich nicht mit „schöner Gestaltung“, sondern erarbeitet Lösungen für seinen Kunden.

 

Unsere Telefonnummer:
089-12 19 69 63

 

Sie suchen nicht Probleme (frei nach K. Valentin im Laden: „Grüß Gott, ich hätt‘ gern ein Problem …“), sondern suchen  Lösungen?

Fordern Sie an (kostenlos):

1 kostenloses Agentur-Rebriefing* oder

* Kurzauswertung Ihres Short-Briefs, mit Ideen- und Problemlösungsansätzen (verbal), wie wir das für Sie lösen würden.

 

~ ~ ~

 

Fordern Sie an:

1 Report/Studie über eine Themenstellung oder

1 Gestaltungsansatz/visuelles Moodboard für Ihr Unternehmen erstellen oder

 1 neues Farbkonzept für Ihr Unternehmen

Sie können das Kontaktformular hier unten benutzen oder den Kontaktbutton hier anklicken:

 

Oder uns direkt mailen an [email protected] (Inhaberin, Designerin), [email protected] (Konzeptioner, Texter) oder auch gern zum Telefon greifen. Letzteres haben wir am liebsten. Wir sind: nah, anwesend und greifbar. Unsere Haupt-Telefonnummer: 089-12 19 69 63, die Texter-Telefonnummer: 089-72 93 97 64

 

 

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Die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter

Viele mittelständische Auftraggeber trauen Designern nicht. Und geben das Design vor. Meist gräuliches, welches nicht im Mindesten zu ihren Zielen passt und, schlimmer noch, ihre Ziele sabotiert.

 

Weil sie entweder noch nie mit solchen zusammen gearbeitet haben. Oder weil sie schon mit welchen zusammen gearbeitet haben.^^

Ich selbst hörte schon furchteinflößende bis sehr interessante Geschichten. Vom Flash-Designer, der Termine ignorierend kurz nach Auftragsannahme gemütlich in den Urlaub verschwand, bis hin zur Designerin, die nach den ersten Kontaktgesprächen unbedingt alles „edgy“ wollte und auch schon ungefragt (?) unbezahlte edgy-hafte Entwürfe anlieferte.

Im ersten Fall würde ich, wenn ich der Auftraggeber wäre, auch nicht wollen, dass einst gemeinsam vereinbarte Timelines einfach arrogant unterlaufen werden. Im zweiten Fall nicht, dass bevor nicht ein Briefing und ein Re-Brief vorliegt, mir mich eventuell überfordernde oder gar schockierende fertige Visualisierungen angedient werden.

 

Meine Branche ist ein wunderlicher Ponyhof, zugegeben.

-> Kunden haben Angst vor diesem Kontrollverlust.

Mit diesen Kundenängsten bin ich konfrontiert und muss in Erstgesprächen und Angeboten damit umgehen. Kein leichter Markt: Misstrauen, Ängste, vor allem Angst vor Kontrollverlust in ihrem enggetakteten Business spüre ich bei den mittelständischen Kunden. Natürlich sagt das keiner so direkt, sondern überspielt das geschickt. Wer im Business kann sich schon leisten, Angst zu zeigen? Man will ja alles unter Kontrolle haben. Doch ich höre es.

An typischen Argumenten wie:

„Ich will zum Festpreis so lange Entwürfe haben, bis mir einer gefällt!“

„Ich gebe Ihnen genau die Bilder und die Texte vor, die wir uns vorstellen. Sie sollen sie dann nur noch optimieren!“

„Schließlich ist es mein Produkt, dazu will ich stehen können. Also bestimme ich, wie alles auszusehen hat!“

 

Klingt vernünftig, oder?

Nein! Das ist leider nicht vernünftig.

Weil es auf der einen Seite zeigt, wieviel absolute Kontrolle jemand verständlicherweise haben will, weil es sein Geld ist – und auf der anderen Seite zeigt, wie wenig er von dem unschätzbaren Wert der Expertise eines erfahrenen Designers und eines guten gemeinsamen Briefings versteht.

Wie viel er vielleicht von fertigen Schrauben, aber wie wenig er von optimalen Gestaltungsprozessen versteht.

Welche dem Auftraggeber viel bessere Ergebnisse liefern können, als seine eigenen engmaschigen, den Kreativen blockierenden Bild-Vorgaben es je vermögen.

 

Zuerst einmal, um die beiden obigen Negativ-Beispiele aufzugreifen: THE MISSING LINK respektiert Timelines, besteht sogar auf der verbindlichen Vereinbarung von solchen. Wir sind so sozialisiert, dass wir dies für wichtig und für ein Zeichen von gegenseitigem Respekt halten. Zweitens liefern wir nie nach erstem Palaver bereits unverlangt wilde Designs oder Ideen. Das ist zum einen Schrotschießen ins Blaue. Solange nicht klar ist, welches Design wirklich richtig ist. Zum anderen ist es eine Form der Kundengewinnung, der wir uns bewusst nicht anschließen. Weil sie teuer ist (unbezahlte Zeit- und Materialinvestition) und wir das dann unser anderen Kunden wieder reinbezahlen lassen müssten. Stichwort nachhaltige und ethische Betriebskalkulation. Und weil es uns unter Wert verkauft, ganz einfach.

 

Jetzt zu: „Ich will zum Festpreis so lange Entwürfe haben, bis mir einer gefällt!“

 

Klartext:

Warum die Zahl der präsentierten Entwürfe nichts über die Kreativität und den Wert des Designers aussagt.

Oft reicht ein Entwurf!

Kunden, die bisher wenig Erfahrung mit Designern haben, verunsichert das enorm und es weckt bei ihnen Zweifel am Designer. Nur wenige Entwürfe liefern zu wollen hat jedoch nichts mit Mangel an Kreativität oder mangelndem Leistungswillen zu tun, sondern ist ein Zeichen von Erfahrung:

1. Ein Grafikdesigner, der viele-viele Entwürfe vorlegt, beweist eher Unerfahrenheit, Entscheidungsschwäche oder auch Faulheit.

Denn er will oder kann nicht: in seiner stillen Klause alles das aussortieren (= evaluieren), was für Sie den Auftraggeber im Briefing als nicht-relevant definiert ist.

2. Jede Entwurfspräsentation an den Kunden sollte bereits zugespitzt sein, also das Ende eines Aussortierungsprozesses darstellen. Nicht seinen Anfang.

 

Warum dies: Es standen ja bereits Analyse, Recherche und Zieldefinitionen fest wie

• Was macht der Wettbewerb?

• Wie ist die Ausgangssituation beim Auftraggeber?

• Wie ist er bis jetzt aufgetreten?

• Was und wen will der Auftraggeber mit seiner Maßnahme, seinem Design erreichen?

• Usancen, Besonderheiten: Was geht in seiner Branche gar nicht?

• Erforderliche Tonality, erforderliche Stilmittel, Handschrift des Designers, Handschrift festlegen der erforderlichen Illustrationen und Infografiken

• Etc.

Und viele weitere Punkte, die den inhaltlichen und gestalterischen Rahmen abstecken.

Bei THE MISSING LINK geht das so:

In-house werden von uns eine Unzahl von Scribbles angelegt. Ziel ist es, in geschütztem Raum ausprobieren und in verschiedene Richtungen denken (divergierende Kreativität). Anschließend wird von uns mitleidslos bis auf ein, zwei Linien anhand der dafür relevanten Briefingpunkte evaluiert = stark selektiert und die Selektierten noch ein wenig optimiert (konvergierende Kreativität).

Nur wer es bis dahin als Entwurf geschafft hat durchzukommen, der wird an den Kunden präsentiert. Nach Feinabstimmung mit dem Auftraggeber wird der eine Favorit dann druckfreif perfektioniert.

Und wenn Ihnen die vorgelegte Lösung nicht richtig erscheint?

Ein erfahrenes Büro, das sich mit Ihren Zielen und Ihrem Unternehmen mehr als ausreichend auseinandergesetzt und mit Ihnen ein angemessenes, aussagekräftiges Briefing gestemmt hat, findet Ihr richtiges Design. Die letzten Meter sind erfahrungsgemäß nur noch Feinjustage. Bei ganz misstrauischen Neukunden kann man als Designer hergehen und im Werkvertrag gemeinsam mit dem Kunden zu dessen Sicherheit festlegen, was dann zu tun ist. Was geschehen soll, wenn wider Erwarten doch keine Lösung gefunden wurde.

 

Das auch noch: Branchenkritik

Ein Gestalter, der entscheidungsfaul unzählige, den Prüfprozess nicht durchlaufen habende, daher unpassende Entwürfe vorlegt, verweigert eigentlich Beratung. Statt im Vorfeld sorgfältig zu arbeiten und auszuwählen, um Ihnen eine und zwar die richtige Lösung zu verkaufen, bekommen Sie einen ungeordneten Haufen unpassender oder auch zu braver Lösungen präsentiert. Manche sind auch noch keine echten weiteren Ideen, sondern nur ermüdende Variationen der vorhergehenden Idee. Es ist nicht Ihre Aufgabe, dem Designer bei dieser Qualitäts-Evaluation, der Qual der fachlich richtigen Wahl zu helfen. Dann machen Sie seinen Job, erledigen Sie seine fachlich notwendige Arbeit. Sondern umgekehrt: Er muss das machen. Wegen seines Wissens, seiner gestalterischen Erfahrung und Stilsicherheit hatten Sie ihn doch beauftragt.

 

Zur Auftraggeber-Aussage: „Ich gebe Ihnen genau die Bilder und die Texte vor, die wir uns vorstellen. Sie sollen sie dann nur noch optimieren!“


Wenn ich als Auftraggeber eben Angst habe, vom Designer vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden!

Es kann die Angst sein, dem Designer nicht oder nicht ausreichend kommunizieren zu können, auf was es Ihnen ankommt.

Wenn Sie das Thema Briefing grob vernachlässigen und nur ein dürres, vages Briefing ohne klare Beschreibungen von IST und SOLL abliefern, dann haben Sie leider wirklich nicht ausreichend kommuniziert.

Lösung: Da ein gutes Briefing nicht immer ganz leicht ist, und Ziele dem Kunden nicht immer ganz klar sind, helfe ich beim Briefing wo ich kann. Mit Fragen, Rückfragen, gestützten Aufzählungen, geschlossenen und offenen Fragen, Erinnerungs-Checklisten, spezielle Checklisten nur für Logodesign oder und auch für Packaging und viel mehr.

Anschließend auch mit einem fundierten Re-Brief an Sie und Ihre Möglichkeit, in einer anschließenden gemeinsamen Diskussion noch offene Fragen zu klären und mit einer anschließenden Unterschrift das Endbriefing freizugeben. Vorteil: Es ist Erkenntnis-gereift und damit eine um Meilen bessere Arbeitsvorlage als beliebige dem Designer zugemailte Bildchen. Man sollte einem solch gereiften Briefing eine gewisse Reifungszeit zugestehen.

 

Wenn ich der Kunde mich aber nur mit Bildchen ausdrücken kann! Eben ein visueller Typ bin!

Lösung: Dann können wir gemeinsam mit Ihnen alle inhaltlichen Anforderungen vor Ort hinskribbeln und das Briefing von A wie Ambient-Werbeidee bis zu V wie Vertriebsunterlagen in Bildern= in Bleistift- oder Filzstift-Skizzen mitschreiben. Sie dürfen uns Ihre Anforderungen auch vorsingen, wenn Sie ein auditiver Typ sind. Oder vortanzen. Das erspart Ihnen, dem Auftraggeber, das einsame Googeln von doch nicht ganz passenden Web-Fundstücken (große Gefahr dieser Web-Fundstücke, dass Sie Gestaltungselemente vorhandener fremder Brands kopieren und dem Grafiker aufs Auge drücken, welcher diese vielleicht als 1:1-Anweisung versteht und dann fälscht).

Und es erspart Ihnen das elendige einsame Verfertigen von rein Schriftlichem. THE MISSING LINK sendet Ihnen das als Gesprächsreport zu. Er ersetzt Ihr schriftliches Briefing, es ist Ihr schriftliches Briefing. Der anschließende Re-Brief kommt dann von uns wie gehabt, s. o.

Weitere Lösung Step-by-Step-Reporting: Als Designer berichten wir im Re-Brief, welche grafische Gangart und Idee wir nach Sichtung der Dinge als Fachleute für die beste halten und skizzieren sie als Stift-Skizze – im Re-Brief bereits – an. Der Auftraggeber kann dann dazu Stellung nehmen, das mittragen oder wenn nicht, dann seine Anmerkungen drauf malen. Wissen, was einen etwa erwartet und später: warum es zu genau dieser Gestaltungslösung gekommen ist. Transparenz. Damit entsteht Vertrauen in die Arbeit des Designers.

 

Wenn Sie sagen: „Schließlich ist es mein Produkt, dazu will ich stehen können. Also bestimme ich allein, wie alles auszusehen hat!“

Das bestimmen Sie doch, s. o. . Siehe alles, was eben geschrieben wurde, alles, was Sie eben gelesen haben. Wenn Sie Ihr Designbüro ausreichend und nachvollziehbar briefen und mit dem Büro auch sonst in einem guten Dialog bleiben, dann sind Sie Herr Ihrer Dinge!

Und in einem erfahrenen Designbüro entwickeln Ihnen die Design-Fachleute in dem von Ihnen mitgetragenen Prozess die bestmögliche Lösung dazu! Sie, der Unternehmer machen am besten: Ihre Regale und Ihr Designer macht am besten: das Design. Er kann keine Regale und Sie nicht das Design.

 

Falls Sie immer noch nicht überzeugt sind,

dann konnten wir Sie nicht überzeugen. Wir sollten besser nicht zusammenarbeiten.

 

Sie haben sich wie diese 3 Typen (Mischtypen inbegriffen) nur für die zweitbeste, machmal sogar für die schlechteste Lösung für Ihr Baby entschieden:

Typ 1, Der Kunstliebhaber

Der hat sich einfach in eine gewisse Optik bestimmter vorhandener Brands verliebt, die er oft auch aus Prestigegründen für sich unbedingt so haben will. So sieht er sich eben. Auch wenn Ihm vielleicht schon drei oder gar vier Designbüros gesagt haben, dass diese Optik für sein Wohnzimmer-Sofa sicher super passt, doch für seine innovations-frohe Zielgruppe zu oldschool oder für seine spitze Positionierung zu breit oder zu misleading ist. Also nicht so gut geeignet ist und es Besseres gibt. Sie wollen es einfach, sie brennen dafür, Zielgruppe oder Positionierung hin oder her, es ist Ihnen egal. Na gut.

Typ 2, Der Mikro-Manager

Er ist meist ein Inhaber, oft auch einer aus dem Management größerer Firmen, mit extremem Herzblut. Der nichts aus der Hand geben kann und will. Oft neigt er bei seinen Mitarbeitern zu starkem mikro-Managen statt zum vertrauensvollen Delegieren an seine Fachleute. Angst vor Kontrollverlust. Er sitzt selbst nachts noch im Büro und erledigt deren Aufgaben, die diese Lausebengel in seinen Augen wieder mal nicht zufriedenstellend ausgeführt haben. Er hat kein Vertrauen zu ihnen. Er wird auch kein Vertrauen zum Designer haben.

Typ 3, Der Religiöse

Der ist oft ein Gründer, der sein Geschäfts-Baby unbedingt selbst kreativ gestalten will. Einwände, dass ein solches One-Idea-Inhaber-Design eine hohe Chance hat, danebenzugehen, weil es betriebsblind ist – Einwände, dass noch happige Anfangs-Marketingdenkfehler drin stecken (Wettbewerb nicht analysiert, Zielgruppe nicht verstanden, oder Zielgruppe existiert so nicht oder zu klein …), das Design dazu also von Beginn an fehlgesteuert ist, kann und wird er nicht gelten lassen. Schließlich muss man nur ganz fest an sein Geschäftsmodell glauben, nicht wahr. Das erzählen die Coaches auch. Der feste Glaube zählt allein, nur dann kommt man in den Unternehmerhimmel. Der befreundete Designer, Seelendoktor und Beichtvater (andere dürften eh kaum in die engere Wahl kommen) hofft und zittert inständig mit, eine andere Wahl hat er schließlich nicht.

 

 

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Grafikdesign – wie sähe die Welt ohne aus.

Achtung, dies ist ein Testartikel über Grafikdesign und zwar aus technischen Gründen, den Blindtexten sehr verwandt. Sie müssen ihn nicht lesen. Es ist sogar sehr gut, wenn Sie sich gleich den vielen anderen Artikeln hier zuwenden. Wenn Sie schon in Leselaune sind. Denn sie sind mit Engagement und Herzblut über Grafikdesign geschrieben.

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