Grafikdesigner München

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Was jetzt: Kunde oder Auftraggeber?


Die klassischen Irrtümer, wenn Designer beauftragt werden

Erfahrene Auftraggeber wissen:

 

Man ist bei freiberuflichen Designern kein ‚Kunde‘.

Ein Kunde kauft ein bereits fertig hergestelltes Produkt (!) oder ändert an ihm nur einige fertige Parameter, die es ebenfalls schon gibt.

Du konfigurierst und kaufst beispielsweise als Kunde Laufschuhe per Klick, ob sie schwarzweiß oder mit rosa Streifen sein sollen. Oder du kaufst vorgefertigte Templates.

Du willst hier jedoch für die Zukunft etwas designen oder/und texten lassen. Diese Dinge gibt es noch nicht. (Hoffentlich)

 

Du bist damit der Auftraggeber.

Das ist eine andere Rolle.

Als solcher beauftragst du in die Zukunft die Fertigung eines hochindivuellen Werks (!), das es noch nicht gibt.

Du erteilst diesen Auftrag, teilst damit verbindlich an diese Experten deine Ziele mit und ihr vereinbart beide, wie man dahin kommen soll. Mit einer verbindlichen Vereinbarung, wann ihr beide es in angemessener Zeit als fertiggestellt betrachtet.

Danach lässt man dann den guten Mann oder die gute Frau oder das ganze Team machen.

Du hast sie ausgesucht als Experte, damit sie für dich eine Lösung erarbeiten. Wenn dir oder wenn euch beiden das Ergebnis nicht taugt, dann überprüft ihr beide in Ruhe eure Zielvorgaben und eure Vorstellungen, wie man dahin gelangt ist. Meist ist in diesen Vorgaben etwas falsch. Bewahrt Ruhe und besprecht das nochmal. Es wird wertvolle und geldwerte Erkenntnisse geben. Welchen fehlen, wenn man erbost abbricht.

 

Du bist nicht der einzige Auftraggeber.

Ein Freiberufler wie ein Architekt oder ein Designer hat immer mehrere Auftraggeber. Er wäre sonst scheinselbständig oder abhängig beschäftigt.

 

Der kluge Auftraggeber erwartet von guten Designern keine hellseherischen Fähigkeiten.

Wir können wie jeder Mensch dein Innerstes nicht sehen und ahnen als normale Menschen nicht sofort was du willst. Obwohl es Küchentisch-Grafiker gibt, die behaupten das zu können. Glaube ihnen nicht.

 

Kompetente Designer wenden kein Cold Reading an.

Küchentisch-Grafiker wenden vielleicht dieses Cold Reading an. Cold Reading ist ursprünglich der von Zauberkünstlern und Mentalisten verwendete Fachausdruck für Techniken, den Eindruck eines vorhandenen Wissens über ihn und seine Wünsche also eines Gedankenlesens zu erwecken.

 

Diese Freiberufler spielen also nicht Las Vegas und verärmeln dich damit schon in der Akquise.

Taschenspielertricks wie das Cold Reading, um uns als ‚einfühlsame Hellseher‘ zu positionieren und dich damit in der Akquise bequem einzutüten, wenden wir fairerweise nicht an.

 

Weil du nicht nach allen Regeln der Kunst schon in der Akquise verärmelt werden willst, meide diese ‚Gedankenleser‘.

Und sage deinem Designer gleich, was du genau brauchst und welche Ziele du damit verfolgst.

Ein gutes Projekt in unserer Branche braucht nicht Stummheit und Zurücklehnen mit „Ich bin gespannt, was Ihnen dazu alles einfällt!“ (verheißt dem geneigten Designer nichts Gutes, denn es wird diesem Auftraggeber nie passen … obwohl er es vorher beteuern wird) – und auch nicht esoterische Gefühlsstimmungen. Denn dann wirds neblig mit wabbligem Boden unter den Füßen. Da versinkt es sich für beide schnell.

Sondern es braucht dringend klare ausreichende Kommunikation. Designere (lat.) heißt planen, zeichnen. Es heißt nicht: Hauche deine diffusen Gefühle, die du jetzt mal grade hast aufs Papier. Und morgen dann andere Gefühle, weil gestern war gestern.

Design ist Exaktheit und Planung. Ein guter Grafikdesigner liebt geistige Ordnung und gestaltete Ordnung über alles. Die allerbesten sind Ordnungsfanatiker.

 

Richtig gute Designer haben nichts gegen Gefühle und gute Chemie.

Sie wiissen: Gefühle sind immer mittels Ratio (verbindliches Briefing, Ziele, Endkunden-Bedürfnisse erfüllt?) zu überprüfen.

 

Kompetente Designer wollen mit ihren Entwürfen nicht deiner Ehefrau oder deinem Partner gefallen.

Sie arbeiten Endkunden-orientiert.

Uns interessieren – in deinem Interesse, denn du willst an sie etwas empfehlen oder verkaufen und nicht an dich – nicht deine Partner oder Verwandten sondern deine Endkunden.

Und was letzere brauchen, fühlen und schätzen. Du bekommst von uns genau für diese durchdachte Arbeiten mit Frische und Köpfchen – für die Bedürfnisse und Gefühle deiner Endkunden.

 

Ein kluger Auftraggeber fordert Designer und Konzepter mehr als nur InDesign, Adobe Illustrator oder Premiere anzuwerfen.

Oder anders gesagt: Wenn du Designer nur anheuerst, weil du diese Programme nicht beherrschst, dann tust du dir keinen Gefallen. Du wirfst echtes Geld hinaus, denn diese damit stark unterforderten Burschen können unendlich viel mehr – und du nutzt das nicht. Du kannst für fast das gleiche Geld wesentlich mehr bekommen!

Was für eine Verschwendung an Möglichkeiten. Diese Designer und Texter können dir mehr Mehrwert liefern als nur in diesen Programmen nach deinen Vorgaben herumzutippen. Ein guter Auftraggeber weiß das, holt sie richtig ins Boot und fordert sie damit richtig.

Wenn du nur Peanuts bestellst … wirst du nur Peanuts bekommen.

 

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Aus meiner täglichen Arbeit


Warum andere Firmen an deiner Firma vorbeiziehen und den Umsatz machen – und du nicht

Die 3 häufigsten und schlimmsten Denkfehler von unerfahrenen Auftraggebern, die Grafikdesign und Webdesign beauftragen:

 

1. Sie glauben, dass der Grafikdesigner nichts über ihre Inhalte und Absichten wissen muss.

Es gehe doch „nur“ um Design, Deko. Was muss da der Grafikdesigner schon groß über dein Geschäft, dein Geschäftsmodell und über deine Kunden wissen. Der Grafikdesigner mache das doch „wie man das halt macht“, wenn man ein Design oder ein Webdesign anfordert. Er erzeuge bitte schnell und günstig aus dem Nichts eine stylische Deko, etwas Superschickes, was man heute so hat. Du denkst: Er soll machen und nicht so viel fragen. Ein Briefing brauche es nicht. 

Dann passiert Folgendes: Du bekommst etwas nichtssagendes Schickes. Nett. In seiner hypermodernen Eye-Candy-Schickness leider austauschbar, weil das meiste mittlerweile draußen so aussieht. Und das dir genau deswegen keinen einzigen Kunden gewinnt. Warum auch. Schicke Wandtapeten können keinen Kunden gewinnen. Sie sprechen nicht, sie sind nur schick – dumm gelaufen und jetzt … ?   Wie wäre es stattdessen mit etwas, das gut aussieht und dich Kunden gewinnen lässt? Dann erzähle deinem Designer und deinem Texter doch, was du genau vorhast und welche Problemlösungen du anbietest. Damit sie dich verstehen und das Richtige gestalten.

 

2. Sie glauben oft, dass sie keine ‚Werbetreibenden‘ seien.

Und glauben damit, „diese ganze kommerzielle Zeug“, dieses böse ‚Marketing‘ nicht zu brauchen. Irrtum! Ein Werbetreibender bist du bereits, wenn du ein Geschäft oder eine Bar aufmachst und Logo, Ladenschild und Flyer beauftragst, um auf dich aufmerksam zu machen. Da kannst du gar nichts machen. Mach dich ehrlich, leider brauchst du „dieses kommerzielle Zeug“ (wie zum Beispiel eine strategische Positionierung oder ein Reason Why), sonst kriegst du keinen Kunden. Außer Tante Erna und zwei deiner Freunde, die jetzt nicht mehr deine Freunde sind, weil du sie zu sehr wegen deines Produkts zugequatscht hast … .

Dazu später mal ein White Hat Marketing Beitrag von mir über mäßig erfolgreiche Unternehmer und Neueinsteiger, die sich oft eine Menge Unsinn einbilden. Sie glauben, dass Marketing immer böse, immer Black Hat Marketing ist mit übertriebenen Versprechungen und fiesen Traffic-Tricks. Sie wissen nicht, dass es White Hat Marketing gibt, mit dem man erfolgreich arbeiten und nachts mit reinem Gewissen gut schlafen kann.

 

3. Sie glauben, dass man als kleine Firma nur eine „Webvisitenkarte“ brauche.

Weil sie so tolle Produkte haben, die sich wie geschnitten Brot selbst verkaufen würden (wirklich?) und daher „gar keine Kundengewinnung bräuchten“.

Oder weil „man im Netz eh keine Kundengewinnung machen könne“. Schick muss die Site sein und es soll nicht viel drauf stehen.

Das werde ich oft gebeten. Man wünscht darauf ausdrücklich „kurze Texte“, aber treffsicher sollen sie sein, nicht viel zu lesen. Das möchte man. Und schicke Bilder, ja das schon. Und hippe Digital-Effekte, die zeigen sollen, dass man ein modernes Unternehmen sei, das hätte man gern. Und ja keine dialogorientierte und was Konversion betrifft eine funktionierende Website. Das versteht man nicht, warum man das braucht. Nein, man wolle doch nur eine „Webvisitenkarte“ mit ein bisschen „Wir über uns“ und dem üblichen „Der Mensch steht im Mittelpunkt“, einem Impressum und fertig.  

Das ist der dickste Irrtum. Warum?

Ohne eine wirklich gut gemachte Website, die die Bedürfnisse deiner Kunden begeisternd anspricht und sie an die Site fesselt, werden andere an dir flott vorbeiziehen und den Umsatz machen. Nicht du.  

Es iust eine traurige Wahrheit, dass diese „schicken“ Webvisitenkarten Friedhöfe sind. Voller Plattitüden, voller Banalitäten und unfreiwilliger Selbstbeweihräucherung. Austauschbar. Und daher uninteressant. Tausende, ach Millionen solch dumme Dinger flottieren im Netz, niemand findet und niemand besucht sie. Niemand braucht sie. Warum? Weil nichts drinsteht! Außer Banales.  

Und weil nichts drin steht, findet sie nicht einmal der Bot. Es ist so traurig.

Welcher als technischer Erstbesucher vor allen lebenden Menschenwesen-Besuchern die Seite aufsucht und im Anschluss zu indizieren hat, damit sie von deinen Interessenten gefunden werden kann. [Was ist indizieren: Die Site wird in eine Art Katalog-Datenbank der Suchmaschine aufgenommen, damit sie überhaupt erst mal für andere Besucher als der Bot anfängt zu existieren. Vorher existiert sie real einfach nicht.]

Die Webbesucher brauchen keine platten, unkonkreten Leerformeln und auch keine ausufernden ‚Firmenphilosophien‘, sondern konkrete Lösungen angeboten für ihr Problem. Für das du die Lösung hast.

Sie stellen Fragen ins Netz, in ihre Google-Suche, sie suchen konkret nach Lösungen für ihr Anliegen. Denk drüber nach. Deine Website muss das ausstrahlen, dass du für diese Menschen nachdenkst und ihnen etwas geben kannst. Das gute Design dazu unterstützt das. Das schlechte Design dazu lenkt ab, es macht nur Remmidemmi.

Beispiel: In dieser großen Hitze zur Zeit geht es vielen Teichgewässern schlecht. Es bilden sich im Übermaß sichtbare Algenteppiche, einige davon sind sogar giftig (Blaualgen). Der Teichbesitzer ist besorgt, dass sein Gewässer umkippt. Mit Chemie will er allerdings nicht hantieren, denn es sind Fische drin. So geht er ins Netz und sucht nach probaten Antworten. Forum-Nutzer aus Teichforen könnten sie ihm geben (diese Antworten dauern aber bis zu 5 Tagen und sind für ihn daher nicht hilfreich), und er wird Firmenwebsites finden, welche – hoffentlich – Lösungen haben für sein Problem. Und es wird nicht der Anbieter sein, der erhaben von der Schönheit von Teichanlagen redet und ansonsten im Ungefähren bleibt.

Nein, es wird der Anbieter sein, der sein Problem konkret anspricht – genau deswegen auch vom Teichbesitzer gefunden wird – und dafür ein biologisches Produkt oder eine ungefährliche und rasch wirkende Methode entwickelt hat. Und dies auch auf der Site ansprechend und verstehbar kommuniziert. Der Teichbesitzer geht erfreut in dessen Shop und kauft.

 

Weißt du, was Designs und Webseiten erfolgreicher Anbieter von den Designs und Webseiten weniger erfolgreicher Anbieter unterscheidet?

Die raffinierteren Effekte? Das schickere Design? Die schlaueren Tricks?

Nichts von den dreien. Entscheidend für deren Erfolg sind immer ihre geschriebenen und gelebten Inhalte, ihre fesselnden Botschaften, die aufmerken lassen. Was sagst du den Menschen. Mit welchen Worten in welcher passend dazu gestalteten Umgebung schaffst du Vertrauen. Mit welchen Dingen differenzierst du dich. Was bietest du zur Problemlösung an, was andere Anbieter nicht haben. Das muss da stehen!   Entscheidend für deinen Erfolg sind diese 3 Punkte:

  1. Erst deine gut geschriebenen, differenzierenden Inhalte veranlassen deine Seitenbesucher zum Handeln. Bei langweiligen Plattitüden tun sie: nichts!
  2. Erst deine sorgfältigen und fachlich brillant fokussierten Beiträge bringen dich bei den Suchmaschinen nach oben.
  3. Erst deine vertrauenserweckend geschriebenen Inhalte (selbstverständlich müssen wie wahr und nicht gelogen sein) und deine vertrauenserweckenden zahlreichen Referenzen machen aus atemlos scannenden und dann in der Tiefe lesenden Interessenten neu gewonnene zahlende Kunden.

 

Kurz: Der Unterschied, warum man zu dir, dem Schmied, soll und nicht zum Schmiedel ums Eck.

Design kann viel, aber Design allein kann diesen Unterschied nicht so deutlich ausdrücken. Unterstützt jedoch deine entscheidenden Botschaften auf eine großartige, angemessene Weise. Design ist kein Selbstzweck für eine Ego-Show.  

Mache einen Termin mit mir, wenn du das interessant findest und ebenso siehst!

Mache bitte keinen Termin mit mir oder mit uns, wenn du immer noch findest, dass das unnötig sei und es nur auf ein superdolles Logo und superdolle Farben ankomme (tut es nicht, aber egal). Wir danken dir aufrichtig.      

Vroni Gräbel Grafikdesignerin von MISSING LINK Werbeagentur München

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MISSING LINK Besonders wirksam im Zweierpack


Design-Agentur München im Duo: puristisches Grafikdesign und inspirierende Texte

Design-Agentur in München gesucht?

Wenn Sie eine Design-Agentur suchen, die durchdacht arbeitet und mit sparsamen Akzenten auskommt, dann sind Sie hier genau richtig.

 

 

Design-Agentur München Logo Design Studie Metamorphose

Metamorphose.  Studien von Logoentwürfen.

 

Wenn Sie einen Design-Agentur aus München suchen, die nicht herumdekoriert, sondern Ihre Ziele und Zusammenhänge versteht, dann sind Sie hier genauso richtig.

 

Warum?

MISSING LINK als Design-Agentur will, dass Ihr Grafikdesign nicht nur erfrischend plakativ ist, sondern Sinn ergibt, Umsatz erzielt und mit klarem Grafikdesign Ihren Firmenwert erhöht. Dass Text, Bild und Style miteinander arbeiten und Ratio und Emotion Ihr Unternehmen überzeugend ins richtige Licht rücken. Das geht nicht ganz ohne Zusammenarbeit mit Text: Grafikdesigner und Texter arbeiten hier

als Duo

im Doppelpack eng zusammen. Der Design-Agentur-Vorteil liegt für Sie auf der Hand: Sie müssen keinen extra Texter engagieren, haben keinerlei hakeligen Handlingsaufwand zwischen zwei Externen, sondern nur einen Ansprechpartner – das Ergebnis wird rund.

 

Matching …

… zwischen Ihnen und uns, dem Grafikdesigner-Texter-Duo als Design-Agentur aus München*:
Wenn Sie der Auffassung sind, dass in einer für Sie interessanten Design-Agentur die Grafikdesigner nicht dekorieren, sondern bewusst aufs Einfache reduzieren soll, und Texter sehr wohl notwendig sind für runde, kommunikative Gestaltung, dann sollten wir uns unterhalten.

 

Was Sie von einer solchen Design-Agentur haben

Von eleganter Business-Strenge bis zum emotionalen Consumer-Auftritt bekommen Sie in der Design-Agentur MISSING LINK von erfahrenen Kreativen, was Sie an Grafikdesign und Text für einen einprägsamen puristischen Auftritt brauchen. Sie bekommen: einen Grafikdesigner, der skribbeln kann, um die ersten Ideen zu besprechen, der Illustration beherrscht und Sie mit Fotografie unterstützen kann.

 

Design-Agentur MISSING LINK Texter Wolfgang Gräbel

* Wir kommen nicht nur nach München, sondern auch nach: Aschheim, Dachau, Erding, Freising, Geretsried, Ingolstadt, Landsberg, Rosenheim, Regensburg, Passau,  Landshut, Starnberg, an den Ammersee, Puchheim, Erlangen, Nürnberg (unsere alte Uni- und Heimatstadt), Schwabach, Fürth, Augsburg, Bamberg, und Bayreuth

Fressen und gefressen werden Designbüro Grafikdesign MISSING LINK

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Corporate Design & Grafikdesign bekommt Mehrwert mit Text


Der Design-Mehrwert des eingesessenen Grafikdesigners und Texters. Jetzt. Eigentlich schon immer. Hier.

Ein Rant gegen diese „disruptiven“ Portale und oberflächlichen Mehrwertbetrüger.

 

Wie leicht ist es, heftigste Begierden durch die oberflächlichsten Gegenstände in die Irre zu führen!

Jean-Jacques Rousseau

schweizerischer Philosoph, Schriftsteller und Staatstheoretiker (1712 – 1778)

 

Website-Baukasten-Anbieter und Fertig-Logo-Anbieter machen alles viel einfacher.

Oder?

Ihre Anzeigen und Banner sind überall. Sie haben immer größere SEO/SEM-Budgets, um ihre Bekanntheit zu promoten. Sie haben Riesenkampagnen über mehrere Kanäle, TV, Youtube, egal.

 

Sie sind überall.

Ich schätze, Sie haben das ebenfalls bemerkt.

„Erstellen Sie Ihre Website noch heute. Lassen Sie sich schnell Ihr Logo erstellen. Bequem, schnell und gratis.“

Gratis!

 

Und schlimmer noch, sie verkaufen gar nicht mehr diese altmodischen Geocities-Sites, falls die noch jemand kennt. Ihre Sites sind nach ihren eigenen Aussagen „überragend“.

Tatsächlich, sie sehen gut aus. Da will ich kein Schmock sein. Es gibt recht ordentlich aussehende Webdesigns, Grafikdesigns (oft leider overdesigned und zu voll) auf diesen Plattformen. Um das alles noch zu toppen, ist ihr Code auch nicht mehr ganz so übel 1999-er. Man muss nur mal Google Speed Insights drüber laufen lassen. Nicht schlecht.

 

Fressen und gefressen werden - groß - Designbüro Grafikdesign MISSING LINKWarum nicht dieses aggressiv disruptierte Webdesign und Grafikdesign-Geschäft endlich aufgeben und es gut sein lassen? Lieber den eigenen Kindern einen Kessel Buntes bieten und Ruhe geben?

Die einfache Antwort?

Es geht nicht. Nicht so schnell, nicht gleich.

Aber warum auch? Diese DIY-Lösungen tun uns gelernten Designer und Webdesignern eigentlich einen großen Gefallen.

 

Wenn dieses Dingens disruptiv unterwegs ist und die Märkte ändert, ist es langsam Zeit, dieses Dingens zu ändern.

Ich kämpfte eine Zeit lang tatsächlich mit diesem Problem. Ich wütete innerlich und äußerlich damit, wie man überhaupt noch im Wettbewerb von Grafikdesign und Webdesign bestehen kann, wenn diese Do-It-Yourself-Angebote überall aufpoppen und unseren sehr persönlichen Markt mit unseren sehr persönlichen Kunden zerstören. Designenlassen und all das. Sie sind sehr aggressiv und lassen uns kaum Luft.

 

Der Bäcker - Grafikbüro München Grafikdesign MISSING LINK

Der letzte Local Hero – der Bäcker ist von Fertigfabriken überrollt worden …

 

 Aber ich sah allmählich die Zeichen der Zeit:

Design und Technik sind schon mal in Ordnung, aber sie reichen nicht. Das Geheimnis für Erfolg im Internet für unsere Kunden ist:
Vergesst die Mühe auf den perfekten Code! Um online wirklich Erfolg zu haben, muss man sich inhaltlich als erstes – nicht mit Design und Code als erstes – auf den Endkunden unserer Kunden konzentrieren.

 

Der zufriedene Endkunde unserer Kunden ist der Schlüssel.

Er macht uns wieder wertvoll für unsere Kunden. Denn das leisten diese Baukästen-Anbieter nicht. Mit dem richtigen Mehrwert und Beratungs-Input können wir unseren Kunden genau das Webseiten und Grafikdesign anbieten, das verkauft!

 

Wir wissen doch wirklich mehr als diese Baukasten-Jungs.

Und sollten genau das verkaufen. Endlich unsere PS auf die Straße bringen

Wir Grafikdesigner und Webdesigner wissen doch deutlich mehr als der durchschnittliche DIY-Baukastenanbieter und -zusammenklicker jemals wissen wird über Kundenansprache, Verkauf und Qualität. Wir sollten ihm ganz genau und eindringlich erzählen, dass es niemals reicht, langweilige Produkttexte in die fertigen Blöcke eines recht netten Themes zu rammen.

 

Wir sollten unseren Klienten besser helfen …,

… eine clevere Strategie auszuformulieren, die hilft, die Fragen ihrer Endkunden zu beantworten.

Wir sollten eine Website liefern, die sich wirklich auf den Endkunden fokussiert, statt eilfertigst die geschmäcklerischen Designwünsche des Auftraggebers selbst zu erfüllen. Den die sind vom Resultat her „good for nothing“ und „in Schönheit sterben“.

 

Wir müssen unseren Auftraggebern endlich solche Fragen stellen:

“Warum ist der Interessent überhaupt auf Ihrer Website?”, “Wie ist er überhaupt hergekommen?”, “Was hofft er zu finden?” „Wie kann er das bekommen?“

Content muss Endkunden-fokussiert sein. Unsere Red‘ schon seit Jahren.

MISSING LINK hat gutes Copywriting, kann fesselnd schreiben, die Dinge mit den neuesten Erkenntnissen des User-Behaviour verbinden, den Nutzer führen. Kann sich empathischer auf Ihre Endkunden einlassen als es ein Textfabriksklave kann, der mit platten Modulen für ein tausendstel Cent pro Wort liefern muss – und diese überzeugen.

Lassen Sie nie um Himmels willen eine Billig-Textfabrik Ihren wertvollen Content schreiben („befüllen“ das sagt doch schon alles …). Versuchen Sie auch nie, ihn selbst zu schreiben. Es kann sehr schaden, wenn man die Consumer-Insights nicht emphatisch genug wahrnimmt und als Auftraggeber das auch noch mit selbstgestrickter aufgesetzter Selbstdarstellungsschreibe verbaselt (leider typisch).

(Unter Grafikdesignern und Webdesignern gleichermaßen gefürchtet dieses spießige: „Willkommen auf unserer Homepage!“ und „Der Kunde steht im Mittelpunkt!“ – Ja, wer denn sonst, wie langweilig …, was für Plattitüden, entschuldigen Sie… – und weiter steht dann nichts mehr Interessantes, sondern nur noch Gähnwüste abgeschrieben aus Ihrem alten Hausprospekt…)

 

Nicht einmal Google würdigt das.

Schon lange nicht mehr. Google warnt sogar davor. Sie bleiben damit in den letzten dunklen Seiten der unbekannten dunklen Google-Suchergebnisse, die nicht einmal der gutwilligste User aufsucht, weil sie zu weit hinten sind um relevant zu sein.

Zu Recht.

Wir werden Ihnen also keine öden Selbstdarstellungsbroschüren auf Ihre Website klempnern, auch wenn Sie das wollen …, sondern wir werden uns auf Ihre Endkunden so konzentrieren, dass diese nicht anders können als Ihre Produkte zu kaufen. Word!

 

 

 

Der ZEN-Grafikdesigner - Grafikdesign München MISSING LINK

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Designbüro-Gestalten


Grafikdesigner-Typologie: der beschauliche ZEN-Meister

Sein Habitat:

Niemals Großraumbüro. Niemals. Zuviel Elektrosmog. Böse Schwingungen.

 

Seine Lieblingswörter:

„Stimmig“

 

Lieblingssätze als Grafikdesigner:

„Das ist so noch nicht ganz stimmig.“

„Wir müssen uns das in der Gesamtheit anschauen.“

 

Ich finde ihn toll. Er hat so eine beruhigende Art auf mich.

 


 

Bei uns ist es anders

Bei uns bekommen Sie Ihre Sachen nicht vage und nicht nach diffusem Bauchgefühl wie von diesem geheimnisvollen ZEN-Meister unserer Branche. ZEN bei solchen Grafikdesignern: Zuschauen, Entspannen, für teuer Geld ein halbes Jahr Nachdenken … und dann Heureka! Auftraggeber: Äh!

Sondern wir arbeiten konkret bei Corporate Design mit anfassbaren Moodboards. (=Stil-Skizzen, Arbeitstafeln)

Das heißt:
Der Auftraggeber bekommt nach gemeinsamer ‚Anamnese‘ und der verbal gemeinsam erarbeiteten neuen formalen Ausrichtung zur Entscheidung und zur Verabschiedung vorgelegt:

grafisch/typografisch ausgeführte Stil-Skizzen. Als PDF oder als Chart auf Papier (Ausdruck). Statt dass es ins Ungewisse wie bei den ZEN-Designern geht.

Eine Art Reihung von links nach rechts,
•    z. B. von „souverän“ zu ->  „disruptiv“,
•    oder z. B. von „Hidden Heroe“-Style zu -> „Big Player“-Style

 

Ein modifizierbarer Schieberegler und damit eine belastbare Entscheidungsgrundlage (Anker) für den Auftraggeber.

 

Das hat sich bei zahlreichen Kunden bewährt. Meist wählt er etwas Moderates in der Mitte, oder leicht rechts oder links davon. Muss aber nicht, manchmal ist das deutlich Extreme genau richtig für ihn und oft spürt er das auch.

Vorteil bei uns:
Unser anderes, strukturiertes Vorgehen mit den Moodboards gibt Ihnen, dem Kunden die Entscheidungs-Sicherheit auf die es ankommt

Sicherheit, den richtigen „Farb-Form-Font“-Stil gewählt zu haben. Bevor es für echtes Geld an Mikro-Ausarbeitungen geht, die keiner wollte.
Dem Grafikdesigner (uns) die Sicherheit, sich erst dann für seine wertvolle Zeit an eine Mikro-Ausarbeitung an den Rechner zu setzen, die gewertschätzt und wirklich gewollt wird. So wird auch das Honorar richtig eingesetzt und nicht verschwendet.

 

Finden Sie das gut?

 

 

Anders sein - Grafikdesign München MISSING LINK

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Woody Allens Designbüro


Hauptsache anders sein. Aber wie?

Viele Kunden wissen, was sie nicht wollen.

Auf keinen Fall diese händeschüttelnden Business-Stockbildchen. Das wissen sie ganz genau: „Wir wollen anders sein als andere!“

 

„Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen.“ 

Woody Allen sagte das.

Natürlich aber gehört zum Erfolg mehr als diese Plattitüde. Man muss nicht nur anders sein, sondern hart arbeiten. Weil man einen Plan hat, welches Anderssein genau den Erfolg bringt. Einfach irgendwie anders zu sein, das führt nicht zum Erfolg. Woody lebt das Andere als strukturierter Fleißiger, der sich von Hollywood befreite. Das machte ihn spektakulär anders und später dann erfolgreich.

Auch Auftraggeber und Inhaber wollen gern Woodys Erfolg haben, nicht nur Texter, Programmierer oder Grafikdesigner. Eigentlich wollen alle immer anders sein als die anderen, den anderen Auftritt haben, sich abheben, sich distinguieren. Wenn es nur nicht so verteufelt schwer wäre. Grund meist: der verflixte unreflektierte Herdentrieb, der in uns genetisch verankert ist. So kommt es, dass viele nicht mal im Ansatz erahnen, wie sie denn anders sein könnten, weil sie eine Hemmung haben, anders zu sein. Lehnt man uns dann ab? Wird man dann nur zum wunderlichen Außenseiter? Es fehlt oft auch an Reflektion darüber, an Mut und an Vorstellungskraft.

 

Der Fehler, den wir Kreativen dann beim Überzeugen machen.

Es sind meist nur die Kreativen und die Grafikdesigner, die über eine kräftige bildliche Vorstellungskraft des Neuen, Anderen verfügen, die sehr gut in die Zukunft imaginieren können.

Der Rest kann das nicht so gut, weil er das beruflicherseits kaum so intensiv geübt haben kann. Viele Auftraggeber können es kaum. Vergisst sich als Kreativer so leicht. Man glaubt, jeder andere Mensch könnte das auch genauso, wenn man ihm die Vorhaben nur bildlich genug schildert. Leider lügt der persönliche Blick von innen, welcher uns suggeriert: Das, was du innen in dir drin siehst und denkst, das nimmt der andere auch wahr, wenn du es ihm mit guten Worten mitteilst. Tut er nicht. Er hört nur die Worte. Wir wissen nicht, welche inneren Bilder der andere hat oder nicht hat, welches Kino im Kopf er dabei hat. Er hat mit Sicherheit ein etwas anderes Kino im Kopf.

 

Lösung

Immer, und das heißt immer, anfassbare Beispiele für das Andere dabei haben. Zeigen, zeigen, zeigen. Auch im lockeren Kennlerngespräch.

 

Ein kleiner Ausflug zum Abschluss in die Biophysik: Wissen wir, ob das, was wir als Farbe Rot sehen, für den anderen auch das gleiche Rot ist? Oder gar eine ganz andere Farbe?

//www.spektrum.de/alias/wahrnehmung/unmoegliche-farben/1056534

 

 

 

Grafikdesigner München - ganz schön angefressen

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Designbüro und Lösungen


Grafikdesign-Kunden wollen Resultate sehen!

Grafikdesigner, vergesst eure schönen Grafikdesign-Beispiele im Netz. Kunden eines Grafikdesigners brauchen Resultate, Lösungen!

Eine Kritik am Internet.

Stimmt das? Ist das so mit den Resultaten? Was macht gute eigene Werbung eines Grafikdesigners aus? Und was sind denn Resultate genau? Doch Fallgeschichten, Show Cases, all diese entstandenen Referenzen, die mit einer Geschichte gerahmt sind, oder etwa nicht?

Was ist für im Netz suchende Auftraggeber wichtig, was wollen sie von einem Grafikdesigner, den sie respektieren und beauftragen würden, sehen, hören und lesen? Was nicht?

Ich will ehrlich sein: Ich habe keine Ahnung.

 

Besser gesagt: Ich habe keine Ahnung mehr.

Vor wenigen Jahren dachte ich noch, ich hätte Ahnung und man müsse als kleiner Design-Donald (nicht Trump, Sie schon wieder!) den Onkel Googlebert & Tante Gu nur dazu bringen, einen mit klugen Wissensartikeln und aussagekräftigen Grafikdesign-Referenzen mit ihren Entstehungsgeschichten und Lösungsansätzen möglichst weit oben zu ranken. Dann wird alles gut. Sie werden zuhauf lesen, kommen und schöne Anfragen stellen. Ach, Inbound-Marketing, was bist du herrlich: Ich ranke auf der SERP, alles wird gut!

Das war Unsinn.

Naja, nicht ganz. Doch, es sind schon welche gekommen, viele. In manchen Wochen mehr, als ich spontan (das heißt schnell) beantworten konnte. Es wurde sogar allmächlich sportlich. Auch die Stellen-Bewerbungen nahmen zu. /allgemein/die-3-immerwaehrenden-fehler-von-bewerbern-fuer-grafikdesign-in-muenchen-und-warum-sie-es-immer-noch-falsch-machen/

Es ist jedoch so, dass man die beste Zeit für die eigentliche kreative Arbeit braucht: Grafikdesign und Logodesign, WordPress. Um seinen Kunden das zu liefern, was sie sich wünschen: tolle Ergebnisse und gute, schnelle, pünktliche Arbeit. Die Buchhaltung will auch noch gemacht sein. Ein kleines Grafikdesign-Büro ohne eigenen Vertrieb und ohne externe Buchhaltung zerreisst dieser Triathlon fast.

 

Das übliche Gejammer von Leuten, die besser etwas anderes gelernt hätten

Stimmt!

Genug gejammert. Ich sann auf Abhilfe. Der Tag hat 24 Stunden und keine 36. Ein unausgeschlafener, jammeriger Grafikdesigner (ein unausgeschlafener Texter erst) ist nicht das, was gewünscht wird.

 

Jetzt kommt’s

Der Punkt ist (Theorie aller selbsternannten Wunschkunden-Coaches, die es im Netz wie Sand am Meer gibt), dass man als Grafikdesigner sich für diejenigen sichtbar und interessant machen soll, die gute Grafikdesign-Kunden* für einen werden können.

Welche, die man will. Indem man sie abholt, wo sie seien und ihnen Fallgeschichten erzählt und Lösungen anbietet.

*Ein guter Grafikdesign-Kunde ist einer, der dich als Person schätzt, deine Arbeit schätzt, sich freut, mit dir zusammen zu arbeiten und zeitnah bezahlt, was er zeitnah Gutes bestellt hat.

Vorteil: Ist gar nicht so böse, wie es klingt, denn es spart auch dem zukünftigen Dochnicht-Kunden Zeit. Helps a lot! Klingt nachhaltig, geradezu smart. Vor allem im smarten München.

 

Nicht mehr und nicht weniger. Klingt leicht, müsste sich verkaufen wie geschnitten Brot.

Ich sags gleich: Es haute nicht hin.

Ich bekam durch das Internet Grafikdesign-Kunden-Anfragen, auf die ich auf normale Art (offline) nie im Leben gekommen wäre. Mit denen ich offline nie in Berührung gekommen wäre:

 

1.

Die einen wollten klar und deutlich Design-Klau. Und zeigten grobes Unverständnis, warum ich mich genieren tat.
(Meines Mannes lässige, grinsende Antwort: Was denkst du. Wir sind in München, schon vergessen? ;-)  war für mich in dieser Situation nicht befriedigend und ich warf Sachen nach ihm. Ich haderte.

2.

Die anderen zerstritten sich zuvor – bevor sie hier anfragten – heftigst mit mindestens drei Generationen vorheriger sich bemühender Grafikdesigner und Texter.

Und gaben das auch noch zu, damit wir dann die Besten aller Zeiten würden. („Nur das mit dem Budget, Sie verstehen, das haben wir leider schon ausgegeben!“) Wir müssten sie dringend dennoch retten, weil die anderen seien alle doof gewesen und unfähig. Das wärmt des Grafikdesigners angefragte und viel zu liebe Seele nur eine Sekunde lang. Schmerzende Lebens- und Menschenerfahrung: Das wird zu 99% nix. Sie werden uns ebenfalls einkochen, weil es ihre Art ist.

3.

Wiederum andere, bereits fast Stammkunden (fast), hobelten einen extra für ihre Situation speziell niedrig kalkulierten Ansatz – wir sind ganz Liebe und denken in ihrem Budget mit, nehmen niemanden aus – dann noch zweimal bis auf das blanke Knochenmark runter, dass nur noch Schwarz-Putzen in Bogenhausen als Honorar-Alternative übrig blieb. Dafür dann nicht. (Nichts gegen Putzkräfte)

4.

Das Beste zum Schluss:

Grafikdesign-Referenzen konnten die meisten Internet-Besucher nicht recht einschätzen und sie lesen die Falltexte dazu kaum.

Das klingt dann so: „Wissense, Sie hamja schöne Sächelchen für andere Kunden gemacht, aber mir sacht das alles beim Gucken gar nichts. Ich weiß immer noch nicht, welchem Grafikdesigner ich den Vorzug geben soll! – Da hat mir als Rettung Ihre Website ganz gut gefallen, wo Sie irgendwo gesagt haben, dass Werber und Grafiker eh alle austauschbar wären und dann hab ich Sie angerufen!“

Na toll! Haben wir nicht so geschrieben. Eher das Gegenteil. Macht nix.

Doch, so wird leider im Netz besucht: flüchtig, Scan-artig. Vor allem gelesen wird nur flüchtig. Wissenschaftlich bewiesen. Die Fallgeschichten, die man zu den Referenzen schreibt, werden also nicht oder kaum gelesen. Egal, wie kurz und würzig man die betextet. Man kuckt auch da nur die bunten Bildchen an.

 

 

Unsere Haltung zur Internet-Kundengewinnung per Tante Google und Onkel Googlebert ist seither ordentlich gespalten.

 

Wertschätzende Weiterempfehlung finden wir hingegen toll.

Genial, wenn ein Bekannter oder Grafikdesign-Kunde, der weiß, wie wir arbeiten und uns schätzt, an einen bestimmten Grafiker, Texter an uns denkt und uns aktiv offline (= im realen Leben) weiterempfiehlt.

Diese Google-Empfehlungen mit den inflationären 5-Sterndeln, da weiß man als hoffnungsvoller Demnächst-Kunde nicht, was man davon halten soll. Zuviel 5-er-Lobhudel und keine die Wirklichkeit abbildende ehrliche Mischung aus allem. Mit 2 auf Google-Plus und Jameda hoch bewerteteten Tierärzten und Handwerkern bin ich selbst schon kräftig reingefallen. Lehrgeld gezahlt.

 

Ironie-Hinweis

Wer diesen Text mit der dafür nötigen Portion Ironie, Humor und der Fähigkeit sich selbst und uns auf die Schippe zu nehmen, lesen kann: welcome!

 

 

 

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Welche Sorte Grafikdesigner suchen Sie so in München?

Einen hochkreativen oder einen bodenständigen, der sicher und sauber abliefert?

 

Macht der bodenständige nicht grotten-langweiliges Grafikdesign? Hat der hochkreative Grafikdesigner nicht am Ende seltsame Ideen, die sich für Ihr Geschäft nie umsetzen lassen? Ist er am Ende ein richtiger Chaot?

 

Ihre Zweifel sind berechtigt. Wie also auswählen? Nach Referenzen? Wie soll man sie als Nichtfachmann sicher beurteilen können?

Wie also vorgehen?

Suchen Sie nach einem, der beide Wesensarten in sich vereint. Diese Spezies ist zwar seltener, aber es gibt sie. Erkennungszeichen, und das ist richtig crazy: Meist sehen sie gar nicht richtig kreativ aus. Weder haben richtig gute Grafikdesigner eine coole Sonnenbrille noch bunte Haare noch schwarze Pullover noch steigen sie mit flippigem Propellerhut aus dem Flieger.

Suchen Sie also nach einem oder einer, welche Bodenständigkeit mit Kreativität in sich vereinen. Nicht nach einem, der sein Outfit über sein Design erhebt.

Sondern nach einem, der sich freiwillig richtig einen abbeißt, wenn ein Farbton oder ein Raster noch nicht richtig sitzt, ohne dass sie ihn ständig treten müssen – und einer der gleichzeitig kein Ein-Ideen-Grafiker ist. Das ist sehr wichtig.

Der Ein-Ideen-Kreative ist einer, der bloß kreativ aussieht – Flipflops, bunte Bermudas Minimum – und der Ihnen nach dem Munde redet. Der lediglich Ihre Einfälle wiederholt. Dem in Wirklichkeit selber nur eine einzige Sache einfällt und wenn die nicht ganz passt, dann wird es still bei ihm oder ihr. Das kann so weit gehen, dass sie von ihm gar nichts mehr hören und Sie langsam Trouble kriegen. Der sich von alleine gar nicht mehr meldet – vor allem, wenn Sie versäumt haben, bei Auftragsvergabe eine halbwegs verbindliche Timeline zu vereinbaren.

Kreativität ist nicht Chaos.

Ich weiß das alles aus eigener Projektleiter-Erfahrung, denn ich habe als Senior Art und Grouphead Freie Grafiker und Freie Fotografen „einkaufen“ und steuern müssen. Man gewinnt mit der Zeit einen Blick für das Wichtige.

 

Ihre Veronika Gräbel

Ungebrochen kreativ. An der FH Nürnberg Kommunikationsdesign studiert, Kampagnen für Marken-Konzerne entwickelt und diverse Pitches von Markenartiklern gewonnen. Nach kurzem Ausflug in eine Pharma-Agentur (ziemlich langweilig, innert 6 Monaten 2 Pitches gewonnen, dann geflohen) bin ich hier im schönen München mit meinem Designbüro als Grafikdesignerin selbständig geworden.

Logo Design und Corporate Design von Print bis Online (vorwiegend Webdesign, früher Flash) bestimmen meinen Alltag. Immer neugierig auf Neues und nie zu früh zufrieden. Und einen Texter zum Mann, der nicht nur in seinen Texten Humor zeigt – und der mich zum Lachen bringt.

 

 

 

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Grafikdesign – wie sähe die Welt ohne aus.

Achtung, dies ist ein Testartikel über Grafikdesign und zwar aus technischen Gründen, den Blindtexten sehr verwandt. Sie müssen ihn nicht lesen. Es ist sogar sehr gut, wenn Sie sich gleich den vielen anderen Artikeln hier zuwenden. Wenn Sie schon in Leselaune sind. Denn sie sind mit Engagement und Herzblut über Grafikdesign geschrieben.

Allen Webbesuchern aus Bayern, München oder gar von weiter her, sei versichert, dass Sie hier willkommen sind und wir versuchen, sie zu informieren und zu unterhalten.

Designstudio in München: fit in Design

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Freelance Designer und Art Director in München und Umland

Zuverlässige und kommunikationsstarke Zulieferung als Freelance Designer und Art Director vom Home-Office aus ist meine Stärke. Stark in Aufgabenklärung und in positiv überraschenden Lösungen.

Ob für einen einzigen Projekt-Auftrag oder eine Kampagne oder eine knackige Landing Page, Sie bekommen eine Spezialistin mit mehrjährigen Branchenerfahrungen für durchdachte Konzepte und eine versierte Generalistin am Rechner. Ganz nach Ihren Wünschen. Erfahrung in allen gängigen Programmen.

Ich bin sicher, dass ich Sie fachlich und menschlich überzeugen kann.

Rufen Sie mich einfach an. Ich melde mich sofort bei Ihnen.

Wenn Sie wollen, besuche ich Sie als Ihr zukünftiger Freelance Designer zu einem ersten Treffen in München oder Umland.

 

Konditionen / Freelance Designer Honorar

 

Tagessätze (1 Manntag à 8 Stunden):

Bei Interesse oder Anruf

 

Stundensätze (Konzeption, Grafikdesign, DTP)

Bei Interesse oder Anruf

 

Für die (vertrauliche) externe Mithilfe als Freelance Designer bei Pitches (Wettbewerbspräsentationen) und für eilige Nachtarbeiten nach 19 Uhr oder an Sonn- und Feiertagen müssen wir über einen Aufschlag reden. Pitches sind zwar schön und aufregend, ruinieren aber die Gesundheit. :-)

 

Es kann auch über einen Freelance-Festpreis für ein Projekt verhandelt werden.

Die Verträge sind in der Regel Werkverträge. Für dauerhaften Einsatz und für überwiegende Beratungsdienstleistungen werden entsprechende Dienstverträge einzusetzen sein.

 

Schaut man sich die tägliche Arbeit einer mittelgroßen Agentur an, so stellt man fest, dass sehr wenig wirklich kreative Arbeit geleistet wird. Manchmal muss man sich ganz im Gegenteil fragen, ob eine Struktur aus Reinzeichnung und Projektmanagement nicht ausreichend ist. „Wirklich kreativ müssen wir zwei Mal im Jahr sein – und dann hole ich mir die entsprechenden Leute als Freelancer dazu“, so der Geschäftsführer einer 20-Mann-Agentur.

 

Der Hintergrund: Kunden ist es heute enorm wichtig, dass die laufenden Jobs schnell und fehlerfrei abgewickelt werden. Dafür sind die meisten Kunden bereit, Geld auszugeben. Kreation mag ihre Notwendigkeit haben, wenn es um einen Pitch geht, aber im Tagesgeschäft zählen andere Dinge. Daher wird man natürlich diese kreativen Highlights im Rahmen einer Präsentation zeigen, aber die Agentur als solche zu positionieren, hat meist keinen Sinn.

Quelle: Heiko Burrack, Erfolgreiches New Business für Werbeagenturen

 

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Grafikdesigner in München mit angeschlossener Texterei

Was: Professionelle Unternehmensdarstellung und -Kommunikation vom Grafikdesigner-Bür o MISSING LINK, was Sie so sonst nur von großen Agenturen bekommen.
Für: KMU (Kleine bis Mittlere Unternehmen bis < 200 Mitarbeiter)
Wir sind: Diplom-Grafikdesigner mit Marketingerfahrung plus Werbetexter (Germanist, M.A.).

 

Grafikdesigner-Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum von the missing link (Vroni Gräbel, Dipl. Des. (FH) und Wolf Gräbel, M. A., Germanist, Texter):
Positionierung, CI
Cross-Over-Konzeptionen
Grafikdesign
Logodesign
Corporate Design für Print und Web
Webdesign und Printdesign

 

Werbetexter-Leistungsspektrum

Namings
Claims
Copies
Copystrategie
Werbetexte
Headlines

Werbetexte für:
Anzeigen
Flyer
Broschüren

Werbemittel. Wann ist der Grafikdesign, wann ist der Werbetexter notwendig:

Anschreiben, Konzeption & Text für Werbebrief) Werbetexter
Bildbearbeitung Grafikdesigner
Briefbogen Grafikdesigner
Broschüren Grafikdesigner + Werbetexter
CMS installieren Webdesigner
Compositings, Photoshop-Realisationen Grafikdesigner
Claims Werbetexter
Einladungskarten Grafikdesigner + Werbetexter
Editorial Grafikdesigner +Texter, Journalist
Empfehlungskarten Grafikdesigner
Etiketten Grafikdesigner
Logodesign Grafikdesigner
Mailings Werbetexter
Naming Werbetexter
Packungsdesign, Packaging Design Grafikdesigner
Plakate Grafikdesigner + Werbetexter
Poster Grafikdesigner + Werbetexter
Rechnungsbogen Grafikdesigner
Responseideen, Kampagnenideen Grafikdesigner + Werbetexter
Schriftzüge Grafikdesigner
Screendesign Grafikdesigner Webdesigner + Werbetexter
Visitenkarten Grafikdesigner
Webdesign Webdesigner
Werbelektorat, Korrektorat Werbelektor
WordPress-Themes Webdesigner

 

Arbeitsweise als Grafikdesigner in München

Marketingerfahrung aus über 12 Jahren Marketingagentur, Konzepterfahrung, umfassende und persönliche Beratung, Eingehen auf  Design-Vorstellungen. Standard, Baukasten,  out-of-the-box-Lösungen? Nein. Nur auf Firma und Medienkanäle zugeschnittene Grafikdesign-Ergebnisse, ob Printdesign oder Webdesign!

 

Für Firmen, die bereits erfolgreich auf dem Markt sind:

Designanpassungen, Corporate-Design-Überarbeitungen, Logo-Redesign, Drucksachen in Ihrem Corporate Design, grafische Weiterentwicklungen z. B. line extensions von Produktlinien, Screendesigns für Ihr CMS, Installation und CSS-/PHP-Codierung.

Auf Wunsch Projektsteuerung, Projekt-Koordination vom Konzept bis über Druck oder Web-Publikation hinaus. Ich generiere kreative  Ideen zu Kundenansprache, kümmere mich pro-aktiv um Usability, laufende Verbesserung Ihrer Kundenansprache, halte viel von Werbeerfolgskontrolle.

 

Grafikdesigner mit Zielbewusstsein

Intuitive Gestaltung ist eine von vielen Möglichkeiten für Grafikdesigner. Bei Logodesign, Printdesign, Webdesign arbeite ich als professioneller Grafikdesigner in München nach der Regel form follows function.

 

Grafikdesigner-Stil, -Handschrift

Einfachheit, Klarheit. Beim Logodesign:

„Die Form eines guten Logos ist so einfach, dass man sie mit dem Fuß in den Sand zeichnen kann.“ (Kurt Weidemann).

Dekorative Zutaten, die den Sinn von Logodesign, Printdesign, Webdesign nicht unterstützen, sondern Verlegenheits-Füllstoff sind, werden von uns beiden kritisch betrachtet. Der Grafikdesigner von the missing link für München beherrscht dennoch barocke Schnörkel. Unsere Grafikdesigner Codes gehen von Edel bis Pop.

Weiterführende Links:

Aktuelle Grafikdesign-Arbeiten

Was g’standene Kommunikationsdesigner von zünftigen Grafikdesignern unterscheidet