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Fressen und gefressen werden Designbüro Grafikdesign MISSING LINK

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Corporate Design & Grafikdesign bekommt Mehrwert mit Text


Der Design-Mehrwert des eingesessenen Grafikdesigners und Texters. Jetzt. Eigentlich schon immer. Hier.

Ein Rant gegen diese „disruptiven“ Portale und oberflächlichen Mehrwertbetrüger.

 

Wie leicht ist es, heftigste Begierden durch die oberflächlichsten Gegenstände in die Irre zu führen!

Jean-Jacques Rousseau

schweizerischer Philosoph, Schriftsteller und Staatstheoretiker (1712 – 1778)

 

Website-Baukasten-Anbieter und Fertig-Logo-Anbieter machen alles viel einfacher.

Oder?

Ihre Anzeigen und Banner sind überall. Sie haben immer größere SEO/SEM-Budgets, um ihre Bekanntheit zu promoten. Sie haben Riesenkampagnen über mehrere Kanäle, TV, Youtube, egal.

 

Sie sind überall.

Ich schätze, Sie haben das ebenfalls bemerkt.

„Erstellen Sie Ihre Website noch heute. Lassen Sie sich schnell Ihr Logo erstellen. Bequem, schnell und gratis.“

Gratis!

 

Und schlimmer noch, sie verkaufen gar nicht mehr diese altmodischen Geocities-Sites, falls die noch jemand kennt. Ihre Sites sind nach ihren eigenen Aussagen „überragend“.

Tatsächlich, sie sehen gut aus. Da will ich kein Schmock sein. Es gibt recht ordentlich aussehende Webdesigns, Grafikdesigns (oft leider overdesigned und zu voll) auf diesen Plattformen. Um das alles noch zu toppen, ist ihr Code auch nicht mehr ganz so übel 1999-er. Man muss nur mal Google Speed Insights drüber laufen lassen. Nicht schlecht.

 

Fressen und gefressen werden - groß - Designbüro Grafikdesign MISSING LINKWarum nicht dieses aggressiv disruptierte Webdesign und Grafikdesign-Geschäft endlich aufgeben und es gut sein lassen? Lieber den eigenen Kindern einen Kessel Buntes bieten und Ruhe geben?

Die einfache Antwort?

Es geht nicht. Nicht so schnell, nicht gleich.

Aber warum auch? Diese DIY-Lösungen tun uns gelernten Designer und Webdesignern eigentlich einen großen Gefallen.

 

Wenn dieses Dingens disruptiv unterwegs ist und die Märkte ändert, ist es langsam Zeit, dieses Dingens zu ändern.

Ich kämpfte eine Zeit lang tatsächlich mit diesem Problem. Ich wütete innerlich und äußerlich damit, wie man überhaupt noch im Wettbewerb von Grafikdesign und Webdesign bestehen kann, wenn diese Do-It-Yourself-Angebote überall aufpoppen und unseren sehr persönlichen Markt mit unseren sehr persönlichen Kunden zerstören. Designenlassen und all das. Sie sind sehr aggressiv und lassen uns kaum Luft.

 

Der Bäcker - Grafikbüro München Grafikdesign MISSING LINK

Der letzte Local Hero – der Bäcker ist von Fertigfabriken überrollt worden …

 

 Aber ich sah allmählich die Zeichen der Zeit:

Design und Technik sind schon mal in Ordnung, aber sie reichen nicht. Das Geheimnis für Erfolg im Internet für unsere Kunden ist:
Vergesst die Mühe auf den perfekten Code! Um online wirklich Erfolg zu haben, muss man sich inhaltlich als erstes – nicht mit Design und Code als erstes – auf den Endkunden unserer Kunden konzentrieren.

 

Der zufriedene Endkunde unserer Kunden ist der Schlüssel.

Er macht uns wieder wertvoll für unsere Kunden. Denn das leisten diese Baukästen-Anbieter nicht. Mit dem richtigen Mehrwert und Beratungs-Input können wir unseren Kunden genau das Webseiten und Grafikdesign anbieten, das verkauft!

 

Wir wissen doch wirklich mehr als diese Baukasten-Jungs.

Und sollten genau das verkaufen. Endlich unsere PS auf die Straße bringen

Wir Grafikdesigner und Webdesigner wissen doch deutlich mehr als der durchschnittliche DIY-Baukastenanbieter und -zusammenklicker jemals wissen wird über Kundenansprache, Verkauf und Qualität. Wir sollten ihm ganz genau und eindringlich erzählen, dass es niemals reicht, langweilige Produkttexte in die fertigen Blöcke eines recht netten Themes zu rammen.

 

Wir sollten unseren Klienten besser helfen …,

… eine clevere Strategie auszuformulieren, die hilft, die Fragen ihrer Endkunden zu beantworten.

Wir sollten eine Website liefern, die sich wirklich auf den Endkunden fokussiert, statt eilfertigst die geschmäcklerischen Designwünsche des Auftraggebers selbst zu erfüllen. Den die sind vom Resultat her „good for nothing“ und „in Schönheit sterben“.

 

Wir müssen unseren Auftraggebern endlich solche Fragen stellen:

“Warum ist der Interessent überhaupt auf Ihrer Website?”, “Wie ist er überhaupt hergekommen?”, “Was hofft er zu finden?” „Wie kann er das bekommen?“

Content muss Endkunden-fokussiert sein. Unsere Red‘ schon seit Jahren.

MISSING LINK hat gutes Copywriting, kann fesselnd schreiben, die Dinge mit den neuesten Erkenntnissen des User-Behaviour verbinden, den Nutzer führen. Kann sich empathischer auf Ihre Endkunden einlassen als es ein Textfabriksklave kann, der mit platten Modulen für ein tausendstel Cent pro Wort liefern muss – und diese überzeugen.

Lassen Sie nie um Himmels willen eine Billig-Textfabrik Ihren wertvollen Content schreiben („befüllen“ das sagt doch schon alles …). Versuchen Sie auch nie, ihn selbst zu schreiben. Es kann sehr schaden, wenn man die Consumer-Insights nicht emphatisch genug wahrnimmt und als Auftraggeber das auch noch mit selbstgestrickter aufgesetzter Selbstdarstellungsschreibe verbaselt (leider typisch).

(Unter Grafikdesignern und Webdesignern gleichermaßen gefürchtet dieses spießige: „Willkommen auf unserer Homepage!“ und „Der Kunde steht im Mittelpunkt!“ – Ja, wer denn sonst, wie langweilig …, was für Plattitüden, entschuldigen Sie… – und weiter steht dann nichts mehr Interessantes, sondern nur noch Gähnwüste abgeschrieben aus Ihrem alten Hausprospekt…)

 

Nicht einmal Google würdigt das.

Schon lange nicht mehr. Google warnt sogar davor. Sie bleiben damit in den letzten dunklen Seiten der unbekannten dunklen Google-Suchergebnisse, die nicht einmal der gutwilligste User aufsucht, weil sie zu weit hinten sind um relevant zu sein.

Zu Recht.

Wir werden Ihnen also keine öden Selbstdarstellungsbroschüren auf Ihre Website klempnern, auch wenn Sie das wollen …, sondern wir werden uns auf Ihre Endkunden so konzentrieren, dass diese nicht anders können als Ihre Produkte zu kaufen. Word!

 

 

 

Der ZEN-Grafikdesigner - Grafikdesign München MISSING LINK

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Designbüro-Gestalten


Grafikdesigner-Typologie: der beschauliche ZEN-Meister

Sein Habitat:

Niemals Großraumbüro. Niemals. Zuviel Elektrosmog. Böse Schwingungen.

 

Seine Lieblingswörter:

„Stimmig“

 

Lieblingssätze als Grafikdesigner:

„Das ist so noch nicht ganz stimmig.“

„Wir müssen uns das in der Gesamtheit anschauen.“

 

Ich finde ihn toll. Er hat so eine beruhigende Art auf mich.

 


 

Bei uns ist es anders

Bei uns bekommen Sie Ihre Sachen nicht vage und nicht nach diffusem Bauchgefühl wie von diesem geheimnisvollen ZEN-Meister unserer Branche. ZEN bei solchen Grafikdesignern: Zuschauen, Entspannen, für teuer Geld ein halbes Jahr Nachdenken … und dann Heureka! Auftraggeber: Äh!

Sondern wir arbeiten konkret bei Corporate Design mit anfassbaren Moodboards. (=Stil-Skizzen, Arbeitstafeln)

Das heißt:
Der Auftraggeber bekommt nach gemeinsamer ‚Anamnese‘ und der verbal gemeinsam erarbeiteten neuen formalen Ausrichtung zur Entscheidung und zur Verabschiedung vorgelegt:

grafisch/typografisch ausgeführte Stil-Skizzen. Als PDF oder als Chart auf Papier (Ausdruck). Statt dass es ins Ungewisse wie bei den ZEN-Designern geht.

Eine Art Reihung von links nach rechts,
•    z. B. von „souverän“ zu ->  „disruptiv“,
•    oder z. B. von „Hidden Heroe“-Style zu -> „Big Player“-Style

 

Ein modifizierbarer Schieberegler und damit eine belastbare Entscheidungsgrundlage (Anker) für den Auftraggeber.

 

Das hat sich bei zahlreichen Kunden bewährt. Meist wählt er etwas Moderates in der Mitte, oder leicht rechts oder links davon. Muss aber nicht, manchmal ist das deutlich Extreme genau richtig für ihn und oft spürt er das auch.

Vorteil bei uns:
Unser anderes, strukturiertes Vorgehen mit den Moodboards gibt Ihnen, dem Kunden die Entscheidungs-Sicherheit auf die es ankommt

Sicherheit, den richtigen „Farb-Form-Font“-Stil gewählt zu haben. Bevor es für echtes Geld an Mikro-Ausarbeitungen geht, die keiner wollte.
Dem Grafikdesigner (uns) die Sicherheit, sich erst dann für seine wertvolle Zeit an eine Mikro-Ausarbeitung an den Rechner zu setzen, die gewertschätzt und wirklich gewollt wird. So wird auch das Honorar richtig eingesetzt und nicht verschwendet.

 

Finden Sie das gut?