Nichtkunden

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Für wen wir gern arbeiten und für wen wir leider nicht arbeiten werden

 

Für wen gern:

Auftraggeber, die sich für anspruchsvolles Design, gute Typographie, überzeugende Fotos und klare Texte sensibilisieren lassen.

Auftraggeber, die über eine gute Gesprächskultur verfügen und aufrichtig an einer guten Arbeitsbeziehung interessiert sind.

Auftraggeber, die verstehen, dass wir mit Leidenschaft in Ihrem Sinne handeln und unsere fachliche Meinung schätzen statt sie abzutun.

Auftraggeber, die nicht wegen 80 EUR plusminus herumschachern.

 

Für wen nicht:

  1. Insolvente Unternehmen;
  2. Politisch extreme, deutschnationale Organisationen wie AfD, Reichsbürger; neoliberale Verbände;
  3. Esoteriker und NLP-Nerds. Es funktioniert einfach nicht. Sie zerreden jedes Konzept. Because they can, because they feel it. Tut uns leid.
  4. Startups, die weder Plan A, Plan B noch Business-Plan haben;
  5. Respektlose Menschen, die unredliche Produkte und Leistungen planen und dafür einen ziemlich doofen Designer brauchen;
  6. Unternehmen, die Verbraucher und die Umwelt verachten und Plastikmüll erzeugen;
  7. Gründer ohne jede Ambition, sich minimale Marketingkenntnisse anzueignen, weil „das nicht nötig sei“;
  8. Leute, die wollen, dass wir für sie Doubletten herstellen.

 

Wir behalten uns freundlich vor, für wen wir arbeiten. Weil wir gern arbeiten und uns unsere Motivation erhalten wollen.

Wir haben alles und alle schon im Rahmen unseres wahnwitzigen 16-Stunden-Angestelltendaseins erlebt, einiges Überflüssige in den Zeiten der New Economy und einiges zunehmend Seltsame in unserer Selbständigkeit als Freiberufler.

Wenn wir dereinst in Rente sind, schreiben wir ein lustiges, geiles Buch darüber. Und über die Verkommenheit in der Design- und Medienbranche. Um altersmilde geworden ein wenig Heiterkeit zu verbreiten.

Bis dahin möchten wir aber noch etwas halbwegs Sinnvolles arbeiten. Daher verbuchen wir solche Dinge in der Vergangenheit als interessante Erfahrung, für unsere Zukunft aber als nicht Respektieren unserer kostbaren Lebenszeit.

Wir sind angetreten, sinnvolle Unternehmungen konstruktiv mit Rat und Tat zu unterstützen, damit sie Erfolg haben und nicht, unsere Auftraggeber künstlich in einer Jasager-Blase zu halten und damit übel reinzulegen falsch zu beraten.