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Designagentur in München arbeitet transparent.

 

Woran man eine gute Designagentur in München erkennt

Design-Agentur München – halbes Moebiusband, obere Hälfte

 

Sie suchen eine gute Designagentur um München oder in Bayern und die Empfehlungen Ihrer Freunde und Bekannten haben Sie durch. Auf was soll man achten? Eine gute Designagentur arbeitet transparent, hält wichtige Gespräche fest und vereinbart klare Zielvereinbarungen. Fragt gezielt bereits beim Erstkontakt am Telefon. Sie denkt mit und pro-aktiv vor. Sie will Ihre Ziele richtig verstehen und fragt Sie daher Löcher in den Bauch. Das ist kein Zeichen, dass sie lästig, unfähig oder inkompetent ist, sondern exakt das Gegenteil.  Wenn eine Designagentur in München gut ist, hakt sie nach.

 

Designagentur München – halbes Moebiusband, untere Hälfte

 

 

Eine gute Designagentur ist ehrlich – und diskret.

Von Anfang an. Sie sagt offen, wo sie Spezialist ist, welche Dinge andere für sie liefern oder was sie Ihnen leider nicht machen kann.  Eine gute Designagentur denkt mit und pro-aktiv vor. Dafür braucht sie jedoch Ihre Unternehmens-Insights und ihre ZielvorgabenDesignagentur Werbeagentur Briefing Zielvorgaben Sie wird die Dinge nicht irgendwie mystisch aus dem Bauch heraus entwickeln.

Eine gute Grafikagentur – oder Designagentur – arbeitet transparent: Die Designagentur hält wichtige Gespräche fest und vereinbart mit Ihnen schriftlich klare Zielvereinbarungen. Sie meldet rechtzeitig, wo  Zusatzkosten auf Sie zukommen und sagt Ihnen von Anfang an, wie viele Korrekturstufen inklusive sind. Sie dürfen uns gerne danach messen.

 

THE MISSING LINK macht das so.

Designagentur München – ganzes Moebiusband

 

Unterschied: Eine Designagentur ist anders als eine Werbeagentur, welche komplette Marketingmaßnahmen plant und umsetzt, sollte jedoch viel von Marketing und Zielgruppen verstehen, um Ihr Design entlang Ihrer Marketingvorgaben richtig aufzusetzen.

 

Und woran in München die nicht ganz so gute Designagentur

Eine nicht ganz so gute Designagentur sagt: „Das machen wir Ihnen alles!“ und fragt nicht viel. Schickt auch schon mal ohne Auftragsbestätigung Entwürfe aus dem Bauch heraus (spec work), die Sie gar nicht verlangt haben. Sagt nicht, wann sie gedenkt, mit dem gesamten Auftrag fertig zu sein und was Sie das genau kostet.

Eine für Sie nicht ganz so gute Designagentur hat nach dem mit vollmundigen Versprechungen bekommenen Auftrag plötzlich kaum mehr Zeit für Sie, die Entwürfe sind lustloses Schema F.  Sie wechselt ihre Kontakter. Eine nicht ganz so gute Designagentur schickt Rechnungen mit Positionen, die Sie so nicht besprochen hatten.

Handlungsbedarf

Was tun? Am Anfang mit der Designagentur einen kleineren, honorarpflichtigen Designagentur-Probeauftrag vereinbaren. Nur an der Zusammenarbeit erkennt man eine gute, kreative Designagentur, nicht am designigen Empfang.

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Die 7 schlimmsten Fehler bei Briefings an Designagenturen

Vorab:

Weshalb Design für das Unternehmen so wichtig ist

Einzigartige Markterfolge mit ihren Produkten erzielen Unternehmer in hochentwickelten industriellen Märkten immer seltener durch rein technische Neuerungen. Viele erfolgreiche Innovationen sind erst mit inspiriertem Design in Herzen und Köpfe gelangt. Es geht aber nicht nur um große bewunderte Marken wie Apple oder Nike. Große und kleine Unternehmen sowie deren Designer  – also alle  – vernachlässigen grundsätzlich wesentliche Bedürfnisse der Verbraucher im Umgang mit Produkten und Botschaften.

Die einfache Wahrheit:
Wenn Kommunikation und Design nicht arbeiten, kaufen Verbraucher nicht.

 

Was tun? Kommunikation und Design sind doch Ihre Marketingwerkzeuge, die die Dinge erst sichtbar machen, über Verlockung und Kauf entscheiden, Kundenzufriedenheit bewirken. Sie sind im Grunde eines Ihrer wichtigsten und nachhaltigsten Kundengewinnungs-Tools. Nicht kurzfristige Aktionen oder gar Hardselling.

Designer werden diese Botschaft gerne hören und wenn alle Designagenturen so denken würden, müssten sie vor Aufträgen ersticken. Ihr Fehler: Sie wollen einen Platz im Design-Museum gewinnen. Ein wahrer Designer sollte jedoch für Sie arbeiten wollen und das Beste für Ihre Marke und Ihre Kunden tun wollen: mit effektiver Kreativität.

 

Effektive Kreativität mit Design meint:

Design-Lösungen, die etwas bewirken. Die Ihren Verbrauchern angenehme Benutzbarkeit bei gleichzeitig überraschendem, so noch nicht gehabtem Erlebnis bieten.
Ein paar einfache Beispiele, die Sie sicher kennen:

  • weiche Kanten (angenehme Optik, weniger Verletzungsgefahr);
  • klare deutliche Farben (rasches Wahrnehmen);
  • perfekt lesbare Schrift, die groß genug ist (angenehmes Lese-Erlebnis ohne Ermüdung);
  • überraschende Bilder, fesselnde Texte, gepflegter, satter Sound (das gute Gefühl, vom Unternehmen als König/Experte wahrgenommen zu werden);
  • seidige Oberfläche (angenehme, aber dennoch griffige, nicht wegrutschende Haptik; kein beim Lesen blendender Hochglanz).

 

Das traurige Fazit: Effektive Kreativität im Design kann sich bei vielen Unternehmen in der Praxis nicht durchsetzen, obwohl sie ein erstklassiger Wettbewerbsvorteil ist.

 

Was läuft beim Design schief?

Warum bekommen Sie als Unternehmer nicht die Ergebnisse, die Sie brauchen?

Ist Ihre Designagentur dumm?

Machen gar Sie etwas falsch?

 

In meiner langjährigen Erfahrung als Designer für große Kunden als auch für KMU habe ich zusammen mit Kollegen und Kunden die Antworten darauf gefunden, was schief läuft. Einige haben auch mit den Briefings und falschen Checklisten zu tun, die den direkten Weg in die Hölle pflastern.
In 7 Fehler bei Agentur-Briefings als direkter Weg in die Hölle lesen Sie, welche gravierende Fehler gemacht werden und wie Sie sie in Zukunft verhindern können.